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NWZonline.de Region Wesermarsch Gemeinden Stadland

Vortragsgemeinschaft: Was der Gast im Ballermann nicht erfährt

14.12.2018

Rodenkirchen „Ich habe gar nicht mitgezählt, wie oft ich schon auf Mallorca gewesen bin.“ Das hat der 56-jährige Georg Krumm vor seinem Vortrag über die Balearen-Insel am Dienstagabend in der Rodenkircher Markthalle eingeräumt.

Profitiert haben die rund 100 Zuschauer, die der Einladung der Vortragsgemeinschaft gefolgt waren und zauberhafte Landschaftsbilder mit den dazugehörigen Geschichten präsentiert bekamen. „Die Aufnahmen sind über viele Jahre entstanden“, schilderte Georg Krumm.

Idyll in der Hauptstadt

„Ich habe mich auf der Insel viel rumgetrieben“, erklärte der Ethnologe und Fotograf weiter. Nur wenig Aufmerksamkeit erntete bei ihm die Partymeile Ballermann in der Hauptstadt Palma, wegen der das angebliche 17. deutsche Bundesland einen ungerechtfertigt schlechtes Image hat. „Mallorca hat so viel mehr zu bieten.“

Seinen Vortrag begann er dennoch in der Inselhauptstadt, beschränkte sich aber auf die idyllischen Gassen im Hintergrund. Die vor ungefähr 6000 Jahren besiedelte Insel könne immer noch mit einigen baulichen Hinterlassenschaften der Römer und Araber aufwarten, die sich dort ebenfalls schon niedergelassen hatten.

Den Großteil seiner Panorama-Multivisions-Show nahmen aber die Bilder aus der freien Natur ein. Er stellte das Tramuntana-Gebirge, die große Ebene Es Pla und die Serra de Llevant vor. „Das sind drei völlig unterschiedliche Landschaften. Genau das macht Mallorca so spannend“, sagte Georg Krumm.

Leicht zu erreichen

Jedem Inselbesucher legte Georg Krumm nahe, sich gar keine große Reiseroute zurecht zu legen. Alle Ziele seien leicht und schnell zu erreichen, egal ob mit dem Auto, dem Fahrrad oder auch zu Fuß.

„Mallorca ist eine interessante Insel“, sagte der Besucher Thomas Schramm, der schon mehrere Male dorthin gereist war. Allerdings wird auch der Nordenhamer im Vortrag Bilder zu Gesicht bekommen haben, die ihm neu waren.

Denn Georg Krumm bereiste auch die entlegensten Ecken, die in keinem Reiseführer stehen. Nicht zuletzt deswegen trug der Vortrag den Beinamen „Insel für Entdecker.“

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