Seefeld - Sollte bei einer größeren Veranstaltung wie dem Landfrauenmarkt in der Seefelder Mühle ein Feuer ausbrechen, werden die Löscharbeiten sehr schwierig sein. Davor hat der Seefelder Feuerwehrmann Klaus Musiol im Feuerwehrausschuss des Rates eindringlich gewarnt. Die größte Gefahr gehe von Autos aus, die vor der Mühle parken; deren Fahrer ignorierten auch Halteverbote. Denn dann könnten die Löschfahrzeuge nicht auf das Mühlengrundstück fahren, sagte er bei der Sitzung in der Großsporthalle Rodenkirchen. Auch die beiden Bohrbrunnen in der Nähe seien kaum ausreichend: Beide – der eine am Klöterbusch, der andere an der Von-Aldenburg-Straße – würden ebenfalls oft zugeparkt. Die neuen Stellflächen auf der Weide gegenüber der Mühle würden das Problem nicht lösen, sagte Klaus Musiol und appellierte an Rat und Verwaltung, tätig zu werden und die problematische Situation vor dem Technikdenkmal aufzulösen.