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Die Oldenburger Autobahn und die Umgehungsstraße

NWZonline, Werkstattfilm und Helmut Böhm erzählen mit historischen Fotos vom Bau der Autobahn und der früheren Umgehungsstraße in Oldenburg.

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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg

„Klar, dass Brücken nicht für diese Lasten ausgelegt waren“

01.04.2017

Oldenburg Zwei Trägerfahrzeuge mit je 16 Achsen waren nötig, um die 500-Tonnen-Last von Wilhelmshaven nach Emden zu transportieren. Auf 85 Meter Gesamtlänge kam der Lastzug. – Nicht alle Transporte erreichen Ausmaße wie dieser Schwerlaster, der 2006 eine Turbine und einen Generator ins Kraftwerk Emden transportiert hat.

Dennoch: „Der Schwerlastverkehr nimmt drastisch zu“, berichtet Harald Freystein von der Landesbehörde für Straßenbau in Hannover. „Klar, dass Straßen und Brücken vor 40, 50 Jahren nicht für diese Lasten ausgelegt waren.“ Mit 60.000 Fahrzeugen ist der Abschnitt auf der A 28 zwischen Osternburg und Dreieck West stärker belastet als die A 1.

Sehen Sie hier eine Grafik zum Verkehrsaufkommen auf den Autobahnen rund um Oldenburg

Auch die Huntebrücke auf der Autobahn 29 weist „Tragfähigkeitsdefizite“ auf. Nach Abschluss der Arbeiten an der Autobahnbrücke über die Alexanderstraße soll die 400 Meter lange und knapp 30 Meter hohe Brücke in zwei Schritten abgerissen und neugebaut werden.

„Wir brauchen vermutlich ein Planfeststellungsverfahren“, berichtet Joachim Delfs von der Landesstraßenbaubehörde in Oldenburg am Freitag. Die Arbeiten starteten möglicherweise nicht schon 2019, sondern erst 2020. Geplant sei, im Zuge des Brückenbaus die Fahrbahn zu verbreitern und den Regenwasser-Abfluss neu zu regeln.

Der bei Fotografen beliebte Fußsteg unterhalb der Fahrbahn werde wohl beibehalten, sagte Delfs. „Aber den hatte damals die Stadt gewünscht und finanziert. Bislang gibt es keine Gespräche.“

Lesen Sie auch:Geschichte der Huntebrücke – Nach 40 Jahren ist Schluss

Christoph Kiefer
Redaktionsleitung
Redaktion Oldenburg
Tel:
0441 9988 2101

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