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50 Jahre Oldenburger Fußgängerzone

NWZonline und Werkstattfilm erzählen mit historischen Fotos von der Geschichte der ältesten Fußgängerzone Deutschlands.

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Artikel

Die Fußgängerzone ohne Mofas? Was sollte das denn?

Seit dem 1. August 1967 gehört das Herz der Stadt den Fußgängern. Der Bereich ist im Laufe der Jahre gewachsen. Die NWZ blickt in einer täglich erscheinenden Serie zurück – auch mit persönlichen Erinnerungen.

Riesige Nachfrage – „50 Jahre Fußgängerzone“ wieder da

Flaneure kennen weder Ziel noch Zeit

Als die Fußgängerzone gepflastert wurde, hatte man noch mehr Zeit. Niemand schaute ständig auf sein Handy oder hatte Angst, etwas zu verpassen.

Anfahren am Berg – in der Bergstraße

Jede Übungsstunde und jede Prüfung waren eine große Herausforderung. Traditionell begannen die Prüfungsfahrten in Nadorst und führten in die Innenstadt.

Zwischen Kaffee-Bar und Szenekneipe

Die Fußgängerzone war immer ein Teffpunkt für Schüler. Das Angebot hat sich verändert.

Warum‘s in Oldenburg gemütlicher ist

Die Innenstadt in Kassel leidet bis heute unter den Bausünden der Nachkriegszeit. Im Vergleich zur Oldenburger Fußgängerzone kann sie nicht mithalten, findet der nordhessische Autor.

Von Pizza und Pasta auf der Piazza

Die Marktplätze sind die Zentren der Städte. In der Fußgängerzone suchten sich Schülergenerationen ihre eigenen Treffpunkte, auch wenn die nicht als Plätze im Stadtplan verzeichnet waren.

Was das Lebensgefühl der 60er ausmacht

Was bewegte die Oldenburger, am 1. August 1967 eine Fußgängerzone zu eröffnen? Eine Ausstellung ab 30. Juli beleuchtet den Aufbruchgeist der damaligen Zeit.

Die Geschichte vom legendären Wurst-Maxe

Der Kult-Imbiss am Heiligengeistwall war eine Institution. Besonders Nachtschwärmer kehrten dort gerne ein. Tagsüber gab’s zu den Würsten Klatsch gratis dazu.

Stadt auch nach 50 Jahren Ehe attraktiv

Anlässlich 25 Jahren Fußgängerzone lud die Stadt vier Ehepaare ein, die 1992 Silberhochzeit feierten. Jetzt – wieder 25 Jahre später – bringt die NWZ sie erneut zusammen.

Die neue Fußgängerzone aus Sicht eines Sechsjährigen

Den Fußgängern blieb wenig Platz auf den Wegen. An den Straßenrändern parkten Autos.

Läden lotsen Kunden in gesperrte Stadt

Die NWZ brachte am 27. Juli 1967 einen Sonderdruck. Viele Innenstadt-Firmen nutzten das.

Oldenburger erobern das „Paradies der Fußgänger“

Für die Stadt war es ein großer Tag: Am 1. August 1967 wurde die Altstadt autofrei. Mehr als 50 Delegationen aus dem gesamten Bundesgebiet kamen, um das Konzept zu begutachten. Sogar der „Pariser Kurier“ berichtete.

Als Pekol-Busse durch die Gassen kurvten

Fußgänger, Radfahrer, Mopeds, Autos und Busse teilten sich den schmalen Verkehrsraum. Als es noch wenig Autos gab, ging das gerade noch, später wurde es zu eng.

Kindheitserinnerungen in Stein gehauen

Vieles hat sich in der Innenstadt – seit sie Fußgängerzone geworden ist – geändert. Manches ist aber auch geblieben.

So schön ist Oldenburg von oben

Luftbildfotograf Jürgen Spielbrink fängt Oldenburg von oben ein. Anlässlich des Jubiläums der Fußgängerzone sind einige seiner Bilder ausgestellt.

Hinnerk Krüselkopp liebt seine Altstadt

Wie empfanden Oldenburger vor 50 Jahren den Wechsel zur „Einkaufsstadt mit Fußgängerbereich“? Der damalige NWZ-Kolumnist gibt einen Einblick.

Mut zur Mode und einer Prise Extravaganz

Mode aus den europäischen Metropolen gab es auch in der jungen Fußgängerzone. Helga Holzgrefe und Irmgard „Lulu“ Fuhrberg hatten ein Händchen dafür.

Als ein Wildschwein in der Tür baumelte

Die Haarenstraße ist ein Beispiel für die Einkaufsstraßen in der Innenstadt. Bewohner erinnern sich an die damalige Zeit.

Wie Oldenburg auf den Verkehr der 1960er reagierte

Die Natur musste dem Straßenbau weichen. Dieser war eine Voraussetzung für die Fußgängerzone. Eine Bürgerinitiative rettete den Schlossgarten.

Als die Autos vom Waffenplatz verschwanden

Barackenstandort, Markt für Brenntorf, später Parkplatz: Der Waffenplatz hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Und noch immer scheint man für ihn keine endgültige Form gefunden zu haben.

Als Autos vom Waffenplatz verschwanden

Der Platz hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Einst wohnten dort dänische Soldaten.

Die Fußgängerzone ohne Mofas? Was sollte das denn?

Seit dem 1. August 1967 gehört das Herz der Stadt den Fußgängern. Der Bereich ist im Laufe der Jahre gewachsen. Die NWZ blickt in einer täglich erscheinenden Serie zurück – auch mit persönlichen Erinnerungen.

Zeitreise durch Oldenburgs Innenstadt

Überspringen Sie die Jahrzehnte mit unseren Vorher-Nachher-Bildern aus dem Oldenburger Zentrum. Vergleichen Sie historische Fotos von vor 1967 und aus 50 Jahren Oldenburger Fußgängerzone.