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120 Jahre VfB Oldenburg

NWZonline erzählt mit historischen Fotos von der Geschichte des traditionsreichen Fußballvereins VfB Oldenburg

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NWZonline.de Stadtgeschichte Oldenburg 120 Jahre VfB Oldenburg

Oldenburger Bundesliga-Traum platzt in Meppen

16.10.2017

Oldenburg Die Euphorie war groß im Juni 1990, als der VfB Oldenburg den Aufstieg in die Zweite Bundesliga perfekt gemacht hatte, Trainer Wolfgang Sidka in Oldenburg bleiben konnte und mit Rudi Assauer ein namhafter Manager mit vielen Kontakten verpflichtet wurde. Dem Team Sidka/Assauer blieb indes nicht viel Zeit, den Kader zweitligareif zu machen. Einige erfahrene Verstärkungen mussten her, ohne das harmonische Mannschaftsgefüge auseinanderzureißen.

Besonders drei Neuzugänge vor der Saison entwickelten sich schnell zu echten Leistungsträgern: Thomas Gerstner vom FC Homburg, Ex-DDR-Nationalspieler Wolfgang „Maxe“ Steinbach vom 1.FC Magdeburg und Christian Claaßen vom VfL Oldenburg sollten zu den Garanten des Klassenerhalts gehören. Später in der Saison kamen noch die Stürmer Michail Rousajew und Radek Drulak an die Hunte: Sie erzielten 22 Tore in 46 Spielen und legten die Grundlage für das ansehnliche offensive Oldenburger Spiel der nächsten zwei Jahre.

„Kloppo“ erster Gegner in Donnerschwee

Die Saison begann allerdings mit einem Dämpfer: Mitaufsteiger Mainz 05 (mit einem Spieler namens Jürgen Klopp) gewann im Stadion an der Donnerschweer Straße mit 2:1. Der erste Saisonsieg gelang den Oldenburgern schon zwei Wochen später mit dem 2:0 gegen RW Essen. Nach neun Spielen stand der VfB mit 7:11 Punkten auf Platz 16. Tiefer sollten die Oldenburger allerdings – anders als in der ersten Zweitligasaison 1980/81 – die gesamte Saison über nicht mehr sinken. Nur einmal verlor das Team zwei Spiele hintereinander (1:4 in Saarbrücken, 3:5 gegen BW Berlin), dagegen begeisterte es sein Publikum mit erfrischendem Offensivfußball, beim 4:0 gegen Preußen Münster und beim 5:0 gegen Bundesliga-Absteiger Waldhof Mannheim. Hier erzielte Drulak drei Tore, und das obwohl sein Gegenspieler, der 18-jährige Christian Wörns, damals schon als großes Talent galt.

VfB-Kader 1990-1993

Torwart Fred Kröger (bis 1991/92), Rainer Brauer, Andreas Nofz (1992/93)

Abwehr Thomas Gerstner, Carsten Linke, Arne Tammen, Thomas Möller (bis 1991/92), Jörg Wawrzyniak, Krzyszstof Zajac, Edgar Zoller (bis 1991/92), Thorsten Langheim (1990/91), Michael Pfitzner (1990/91), Mathias Jack (ab 1991/92), Ulf Kliche (1992/93), Alexander Malchow (1992/93), Jonny Otten (1992/93), Thorsten Seifert (1992/93)

Mittelfeld Paulo da Palma (bis 1991/92), Wolfgang Sidka (bis 1991/92), Lars Ellmerich (1990/91), Wolfgang Steinbach, Holger Drieling (bis 1991/92), Rainer Jahn (bis 1991/92), Thomas Ohlmeyer (1991/92), Oldrich Machala (ab 1991/92), Christian Brand (ab 1991/92), Joachim Gehrmann (ab 1991/92), Kai-Uwe Schnell (ab 1991/92), Mohamed Azima (1992/93)

Sturm Christian Claaßen, Radek Drulak, Wladislaw Hanke (1990/91), Jerzy Hawrylewicz (bis 1991/92), Olaf Reder (1990/91), Frank Meyer (bis 1991/92), Michail Rousajew (bis 1991/92), Arie van Lent (1992/93), Markus Wuckel (1992/93), Francisco Jimenez (1992/93)

Oldenburgs Sturm- und Drangphasen (nur die drei Aufsteiger Schalke, Duisburg und Stuttgarter Kickers sowie Waldhof Mannheim erzielten mehr Tore) verhalfen dem VfB auch zum vorzeitigen Klassenerhalt. Mit dem 0:0 in Hannover am 37. Spieltag war der Zweitligafußball in Oldenburg für ein weiteres Jahr gesichert. Das Saisonfinale gegen den SC Freiburg war gleichzeitig die letzte Klappe für ein VfB-Spiel auf dem Platz in Donnerschwee. Beim 2:2 war das Ergebnis zweitrangig. 8300 Fans feierten ein letztes Mal auf dem VfB-Platz und verabschiedeten sich von der „Hölle des Nordens“.

Sportlich lernte die Mannschaft in ihrem ersten Profijahr eine Menge dazu, wurde abgeklärter und professioneller. Fred Kröger war der sichere Rückhalt, Libero Jörg Wawrzyniak und Manndecker Krzystof Zajac arbeiteten zuverlässig in der Defensive, besonders der kopfballstarke „Waffel“ schaltete sich immer wieder ins Offensivspiel ein. Wolfgang Steinbach sorgte für das kreative Moment im Spiel, und vorne waren Michail Rousajew und Radek Drulak (wenn auch vor allem vor heimischem Publikum) eine Klasse für sich.

Realistischer Sidka nennt Aufstiegsrunde „traumhaft“

Sie alle sollten in der nächsten Zweitligasaison der Kern der Mannschaft bleiben. Besonders die Neuzugänge Kai-Uwe Schnell und Mathias Jack entpuppten sich als Verstärkungen in der neuen 2. Liga Nord, in der nur zwölf Mannschaften antraten und die sich nach Hin- und Rückrunde in eine Aufstiegs- und eine Abstiegsrunde teilte. Die Liga hatte es insofern in sich, als dass mit Bayer Uerdingen, Hertha BSC Berlin und dem FC St. Pauli alle drei Bundesliga-Absteiger im Norden antraten. Dazu kam allerdings mit Stahl Brandenburg nur ein Club aus der ehemaligen DDR-Oberliga.

Trainer Wolfgang Sidka blieb vor der Saison realistisch: „Wir versprechen keine Siege, aber wir können den Fans zusagen, dass wir uns reinknien.“ Der sechste Platz (der zur Teilnahme an der Aufstiegsrunde berechtigte) – „das wäre traumhaft!“ Und einem Traum kam das, was folgte, auch ziemlich nahe: Der VfB startete zwar sieglos mit 3:5 Punkten in die Saison. Am 9. Spieltag stand das Team auf Platz 10 und hatte 6:10 Zähler. Mit einer Serie von 7:1 Punkten (darunter ein spektakulärer 6:1-Sieg gegen den VfL Osnabrück) erreichten die Oldenburger erstmals den 6. Platz.

Und auch wenn in der Saison nicht alles voller Glanz war (beim „schlechtesten Zweitligaspiel“ am 15. Spieltag titelte die NWZ „Der VfB Oldenburg verlor 0:0 gegen Stahl Brandenburg“), sammelten die Oldenburger Punkt um Punkt – und am Ende reichte dem VfB ein 0:0 bei Bayer Uerdingen zur Qualifikation zur Aufstiegsrunde. Über 2000 Oldenburger hatten die Mannschaft nach Krefeld begleitet. Sie jubelten nach dem Schlusspfiff und kümmerten sich nicht weiter darum, dass der VfB überlegen gewesen war und ihm sogar ein (aus Wolfgang Sidkas Sicht reguläres) Tor aberkannt wurde. NWZ-Sportchef Horst Hollmann schrieb am 16. Dezember von der Schlussphase eines „bedeutungslos gewordenen Spiels“. Wenn damals schon jemand geahnt hätte, wie viel Bedeutung ein 1:0 des VfB in Uerdingen in der Schlussabrechnung tatsächlich gehabt hätte…

Nun war die erste Überraschung gelungen: Der VfB trat in der Aufstiegsrunde an. Bei 6 Punkten Abstand zu Tabellenführer Bayer Uerdingen verschwendete zwar niemand in der Stadt ernsthaft einen Gedanken an den Aufstieg, die Euphorie bei den Fans war aber groß: Der Kartenvorverkauf für die ersten Heimspiele begann bereits einen Monat vor Anpfiff, und die Zuschauerzahlen stiegen: In den fünf Partien im Marschwegstadion saßen und standen über 40.000 Zuschauer auf den Rängen.

Mehr Zuschauer als Werder Bremen

Verstärkt mit dem tschechischen Mittelfeldspieler Oldrich Machala, der von Hansa Rostock gekommen war, startete der VfB gleich gegen den Spitzenreiter. Vor über 12.400 Fans trennten sich der VfB und Bayer Uerdingen 1:1. Es blieb bei 6 Punkten Abstand. Eine kleine Randnotiz an dem Wochenende war, dass beim Bundesliga-Spiel Werder Bremen gegen Karlsruher SC nur 12.100 Zuschauer ins Stadion gekommen waren. Ein Umstand, der bei Oldenburgs Manager Rudi Assauer die Frage aufkommen ließ: „Ist Oldenburg denn Fußball-Provinz?“ 1992 schien das Kräfteverhältnis VfB/Werder tatsächlich zumindest etwas ins Wanken zu geraten: Sogar Dauerkartenbestellungen aus Bremen trudelten in der VfB-Geschäftsstelle ein.

Was die VfB-Anhänger in der Aufstiegsrunde auf dem Platz zu sehen bekamen, konnte sich tatsächlich sehen lassen: Nach zwei Unentschieden zum Auftakt legten die Oldenburger eine Serie von 9:1 Punkten hin, gewann unter anderem (mit dem ersten Auswärtssieg der Saison) 1:0 bei Bayer Uerdingen und baute seine Bilanz gegen die Krefelder auf 6:2 Punkte aus – besser spielte 1991/92 keiner gegen den Bundesliga-Absteiger. Nach diesem Sieg am 28. Spieltag (von 32) war dessen Vorsprung auf den VfB auf drei Punkte geschrumpft. Präsident Klaus Berster und Manager Rudi Assauer mussten sich schon mal mit drängenden Planungsfragen beschäftigen, die in der 1. Bundesliga auf sie zukämen: Das schon nur bedingt zweitligareife Marschwegstadion müsste auf einen Schlag erstligatauglich gemacht werden. Kein einfaches Unterfangen…

Pokalfinalist Hannover geht in Oldenburg baden

Vorher musste der VfB aber noch mindestens drei Punkte mehr holen als Bayer Uerdingen. Daraus schien nichts mehr zu werden, als der große Favorit aus Krefeld beim Tabellendritten eindrucksvoll mit 5:0 gewann. Am Tag danach war Hannover 96 zu Gast im Marschwegstadion, das als DFB-Pokalfinalist bereits feststand. Der VfB ließ an diesem Nachmittag im April 1992 keine Zweifel aufkommen, dass das Team aufsteigen wollte: Ebenfalls mit 5:0 (zwei Tore von Christian Claaßen, drei von Radek Drulak) schickte man Hannover nach Hause, begleitet von Schmähgesängen der Fans: „Berlin, Berlin, was wollt ihr in Berlin?“

Und dann kam der 2. Mai 1992: Oldenburg musste beim FC St. Pauli ran. Die Gastgeber hatten auch theoretisch keine Chancen mehr auf den Aufstieg, und die beiden Fanlager schienen einander nicht unsympathisch zu sein. Gastgeschenke hatten die Hamburger aber nicht zu verteilen: Das 3:2 schien alle Aufstiegsträume des VfB beendet zu haben. NWZ-Redakteur Klaus Fricke sah nur noch eine Chance in einem „mittelschweren Fußball-Wunder“. Denn Uerdingen hatte einen Punkt geholt, den Abstand auf vier Punkte (im damals noch geltenden 2-Punkte-System) bei zwei ausstehenden Spieltagen ausgebaut.

Hertha BSC hieß Oldenburgs letzter Heimgegner. „Nur“ gut 7000 Zuschauer wollten dieses Spiel sehen – ein beinahe enttäuschender Abschluss in einer sensationell verlaufenden Spielzeit. Aber der scheinbar bereits verpasste Aufstieg hatte wohl doch viele zu Hause bleiben lassen. Die Fans am Marschweg bejubelten Jörg Wawrzyniaks Treffer in der 43. Minute und freuten sich über einen gelungenen Abschluss der Saison: 26:6 Punkte, beste Heimmannschaft der Saison – das war doch was!

8000 Oldenburger fahren nach Meppen

In der 86. Minute brachte eine Durchsage des Stadionsprechers den Marschweg zum Beben: „Vier Minuten vor Schluss führt der SV Meppen in Uerdingen mit 1:0“, hieß es da, und plötzlich war sie wieder da: die „Hölle des Nordens“. Umgezogen aus Donnerschwee an den Marschweg. Fans lagen sich in den Armen und trieben ihre Elf lautstark an, das 1:0 zu verteidigen. Als die Schiedsrichter in Oldenburg und Krefeld abpfiffen, war klar: Ein Sieg des VfB mit zwei Toren Unterschied beim SV Meppen und eine Uerdinger Niederlage würden Oldenburg doch noch zur Erstliga-Stadt machen.

Innerhalb von nicht einmal zwei Stunden gingen die 3000 Gästekarten, die der VfB vom SV Meppen bekommen hatte, über den Ladentisch. Am Ende waren es 8000 Oldenburger, die dem VfB im Hindenburg-Stadion unterstützten. 4000 Meppener hielten für das Heimteam, das nur auf dem Papier zu Hause antrat. Kilometerlange Autoschlangen hatten sich zuvor auf der B401 gebildet.

Die Oldenburger Fans sahen eine souveräne VfB-Mannschaft. Nach einem ersten kleinen Sturmlauf ging der VfB durch Carsten Linkes Treffer in der 14. Minute mit 1:0 in Führung. Und da sich das Team offenbar auf dem richtigen Weg war, dachte man auch schon an Hamburg: „St. Pauli, St. Pauli“ schrien die VfB-Fans. Am Millerntor hingegen skandierten die St.Pauli-Fans „VfB, VfB“. Zwei Nordlichter hielten zusammen.

In der 50. Minute krönte Mathias Jack seinen Sololauf über 80 Meter mit dem 2:0. Der Jubel kannte keine Grenzen, und fortan dürften den Uerdingern in Hamburg die Knie geschlottert haben. Das Soll war für die Oldenburger erfüllt. St. Pauli musste nachziehen, das 1:0 erzielen, Uerdingen schlagen. Als dann in Meppen der Schlusspfiff ertönte und viele der 8000 Oldenburger auf das Spielfeld drängten, um ihre Mannschaft zu feiern, machte eine Nachricht die Runde: Es ist beim 0:0 geblieben, Uerdingen steigt auf. Der VfB war knapp gescheitert, nur ein hauchdünnes Blatt Papier lag zwischen Oldenburg und der Bundesliga, aber letzten Endes war es undurchdringlich.

St.Paulis verschossener Elfer ein Mythos

Als wäre der Ausgang der Saison nicht schon knapp genug gewesen, wurde ein Gerücht unter den Fans weitergetragen: St.Pauli hätte kurz vor Schluss einen Elfmeter verschossen. So wurde aus einem Drama eine Tragödie – und die Oldenburger Fußballgeschichte um ein – heute würde man sagen: Fake-News – Kapitel reicher. Offensichtlich hielt sich dieses Gerücht hartnäckig. Selbst der damalige Präsident Klaus Berster meinte sich beim Treffen einiger ehemaliger VfBer 2014 an einen vergebenen Elfmeter zu erinnern – sein früherer „Vize“, Klaus Baumgart, musste ihn korrigieren. Unglücklich war der Ausgang für Oldenburg so oder so. Glücklich und stolz auf das Geleistete waren dennoch alle.

17. Mai 1992: 4000 Fans jubelten Radek Drulak, Wolfgang Steinbach und Vizepräsident Klaus Baumgart (von rechts) auf dem Rathausbalkon zu. Bild: NWZ-Archiv

Am Abend feierten Tausende Oldenburger vor dem Alten Rathaus ihr Team. Auch wenn die absolute Sensation versagt blieb, blickten die Fans mit Freude zurück und mit Vorfreude auf eine neue Saison, in der sich das Team endgültig in der Zweiten Liga etablieren sollte. Dies war ein schwieriges Unterfangen in einer Liga mit 24 Mannschaften, aus der am Ende der Saison 7 absteigen mussten.

Größtem Erfolg folgt tiefer Absturz

Sportlich hätten die Oldenburger Spieler (es gab kaum Änderungen im Kader, die Leistungsträger der Vorsaison blieben dabei) diese Mammutaufgabe vielleicht stemmen können. Doch zwischenmenschlich funktionierte einiges nicht: Das Fundament des Verhältnisses zwischen Manager Rudi Assauer und Trainer Wolfgang Sidka, das ohnehin schon einige Risse hatte, zerbrach immer weiter. Im Februar 1993 – der VfB war längst in akuter Abstiegsnot – musste der ehemalige Erfolgscoach gehen. Es kamen Gerüchte auf, Spieler hätten gegen den Trainer gespielt. Beweise gab es aber nicht.

Auch Routinier Jonny Otten und Stürmertalent Arie van Lent, die im Dezember 1992 von Werder Bremen kamen, konnten nicht helfen. Drei Spiele absolvierten die beiden zusammen, bis sie sich verletzten und für den Rest der Saison ausfielen. Assauer trat während der Saison seinen neuen Job beim FC Schalke an, und am Ende stand nur noch ein zerstrittener Haufen auf dem Feld. Als der Abstieg feststand, war das Tischtuch zwischen großen Teilen der Mannschaft und dem künftigen neuen Trainer Wolfgang Steinbach zerschnitten, das Vertrauen zerstört. Eine Massenabwanderung setzte ein – nur Torwart Andreas Nofz kehrte nach der Sommerpause in den Oberliga-Kader zurück. Das erfolgreichste Kapitel der VfB-Geschichte war zu Ende.

Christian Schwarz
Redakteur
Online-Redaktion
Tel:
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