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NWZonline.de Region

Start ins Neue mit alten Bekannten

10.05.2014

Oldenburg Mit starker Konkurrenz haben sich die EWE Baskets Oldenburg in den Playoffs der Basketball-Bundesliga auseinanderzusetzen. Auf sportlicher Ebene geht es ab diesem Sonnabend (20 Uhr, große Arena) in der Viertelfinal-Serie gegen den Dauerkontrahenten Baskets Bonn. Sollte das Team das Halbfinale erreichen (Gegner wäre darin der Sieger der Paarung München - Ludwigsburg) und sogar ins Endspiel einziehen, käme ein weiterer Konkurrent dazu.

Live dabei

In den Playoff-Partien gegen Bonn bietet NWZonline.de einen Liveticker an. Dieser startet jeweils 45 Minuten vor Spielbeginn und beinhaltet auch bewegte Bilder vom Geschehen rund um das Spiel.

Liveticker unter

Zahlen zur abgelaufenen Hauptrunde aus Sicht der Baskets Oldenburg: Meiste Punkte Julius Jenkins (14,9 Punkte pro Spiel). Meiste Rebounds Chris Kramer und Nemanja Aleksandrov (jeweils 4,3).

Liveticker unterlive.nwzonline.de

Die Finalserie würde nämlich im äußerten Fall bis zum 22. Juni dauern und sich mit der am 12. Juni beginnenden Fußball-WM in Brasilien überschneiden. Die Planer der Basketball-Bundesliga sind also selbstbewusst genug, ihr zweifellos attraktives Produkt (in der just abgelaufenen Hauptrunde wurde ein Zuschauerrekord aufgestellt) im Kampf um die Aufmerksamkeit der Sportinteressierten auch gegen einen scheinbar übermächtigen Gegner antreten zu lassen.

Die Oldenburger Spieler interessiert das derzeit nicht, für sie liegt der Fokus ausschließlich auf dem Team aus Bonn. Dieses ist zum dritten Mal Gegner in den Playoffs. Sowohl 2008/09 (in der Finalserie) als auch 2012/13 (im Viertelfinale) gewann Oldenburg mit 3:2.

Für die einen Baskets (die aus dem Norden) spricht, dass sie in einem möglichen fünften Spiel, das eine Entscheidung bringen würde, aufgrund der besseren Hauptrunden-Platzierung Heimrecht hätten. Für die anderen Baskets (die aus dem Westen) spricht, dass sie 2013/14 beide Punktspiele gegen Oldenburg gewannen.

Trainer Sebastian Machowski obliegt die Aufgabe, Rickey Paulding, Julius Jenkins & Co. auf einen sehr flexiblen Gegner einzustellen. Denn die Bonner hatten in der Rückrunde den überraschenden Wechsel ihres überragenden Spielmachers Jared Jordan nach Bamberg zu verkraften. In Eugene Lawrence wurde ein Nachfolger verpflichtet, der die Erwartungen prompt erfüllte. In der Liste der besten Passgeber der Liga liegt Lawrence inzwischen mit 6,0 Assists pro Spiel auf Rang zwei hinter Jordan (7,8).

Hauke Richters
Leitung
Sportredaktion
Tel:
0441 9988 2030

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