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NWZonline.de Region

Wirtschaft: Statt Supermarkt bald Stadtteilzentrum

17.11.2012

Kreyenbrück Ein neuer Nahversorger für Kreyenbrück, das war die eigentliche Idee für das Grundstück der früheren Kinderklinik. Inzwischen gehen die Pläne viel weiter. „Das Projekt ist ziemlich groß geworden“, sagt Jochen Rehling. Ein richtiges Stadtteilzentrum soll auf dem Gelände zwischen Cloppenburger Straße, Klingenbergstraße und An den Voßbergen entstehen.

Rehling ist Projektentwickler bei Aktiv&Irma. Das Unternehmen will auf dem Areal einen neuen Supermarkt hochziehen – aber nicht nur das. Denn durch zusätzliche Grundstückszukäufe hat sich weit mehr Spielraum für die Planung ergeben. Weiteres Gewerbe sowie Wohnungen sollen daher ebenfalls angesiedelt werden.

Kernstück bleibt der 2200 Quadratmeter große Verbrauchermarkt mit rund 80 Mitarbeitern, der den bisherigen Markt am Giesenweg ersetzen soll. Der Neubau wird dabei einen besonderen Grundriss aufweisen. „Die Form ist der Natur geschuldet“, so Rehling. Um keine Bäume fällen zu müssen, wurde der Bau um sie herum geplant. Dazu sollen weitere Gebäude entstehen, wobei die Zufahrt auf das Gelände von allen drei anliegenden Straßen möglich sein wird.

Die Idee eines Stadtteilzentrums scheint derweil anzukommen. „Wir haben mehr Nachfragen, als wir bedienen können“, erzählt Rehling. Neben Wohnungen werde es einen „schönen Mix“ geben mit Apotheke, Banken, Ärzten und anderem Gewerbe. Zudem liefen zurzeit Verhandlungen für einen Neubau für die Kita St. Johannes, die derzeit an der Klingenbergstraße/Ecke An den Voßbergen zu Hause ist.

Bis die neuen Anlieger einziehen können, wird es allerdings noch eine Weile dauern. Bislang ist nur ein Teil der alten Kinderklinik abgerissen worden. Das Hauptgebäude wird bestehen bleiben und Büros beherbergen. Einen Käufer, der bislang nicht genannt werden möchte, gibt es bereits.

Man befinde sich derzeit im Bebauungsplanverfahren, so Rehling, die öffentliche Auslegung der Pläne sei erfolgt, derzeit arbeite man die Stellungnahmen ab. Ziel sei es, dass man nach Fertigstellung des Supermarktes an der Alexanderstraße im Frühjahr oder Mitte kommenden Jahres den Bautrupp direkt nach Kreyenbrück schicken könne, um mit der Räumung der Grundstücke (u.a. Abriss des Schwesternwohnheims) zu beginnen. Der bislang nur grobe Zeitplan sieht die Eröffnung des Zentrums Ende 2013 oder Anfang 2014 vor.

Patrick Buck stv. Redaktionsleiter / Redaktion Oldenburg
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