Steinfeld - „Das Projekt ist eine Art Sprungbrett. Wir bieten kreativen Leuten aus der Gegend, die noch auf dem Weg sind, die Chance, ihre Arbeiten öffentlich zu zeigen.“
Idee wird zur Aktion
So beschreibt Ute Beavan die Ziele der kleinen Steinfelder Galerie (
Seit dem Start Ende Mai 2011gab es in den vom Eigentümer Jan Berding mietfrei überlassenen Räumen sieben Ausstellungen – von Bildern der ortsansässigen Malerin Sonja Schmidt bis zu Pop Art von Werner Berges. Das nächste „Event“ steht vom 17. März bis 12. Mai an: Gemälde von Marion Krause (Holdorf) und der Estin Oie Wilken.
Das Muster ist stets gleich: Besucher sind bei freiem Eintritt sonntags von 14.30 bis 17.30 willkommen. In der Regel steht der jeweilige Künstler Rede und Antwort zu den Exponaten. Dazu gibt es wie bei einer großen Vernissage Snacks und Getränke.
Künstler leisten Beitrag
Die anfallenden Kosten werden auf mehrere Schultern verteilt. Neben den jeweiligen Ausstellungspaten führen die Künstler einen Teil des Erlöses vor Ort verkaufter Arbeiten an die Organisatoren ab. „Zudem sind Spenden durchaus erwünscht“, so Beavan. Gibt es Überschüsse, fließen sie in Sonderaktionen.
Zur Kunst kommt in der kleinen Steinfelder Galerie Musik. Advents- und Winterkonzerte oder, wie am Sonnabend, 6. April, ab 20 Uhr ein „Gig“ der Band „Soulfood“ (Karten: 5 Euro), auf deren klanglicher Speisekarte Pop den Jazz sowie Bossa Nova trifft und sich mit Soul verbindet. Als „special guests“ spielen die „friends“ auf.
