Der Roboterhersteller Kuka gilt als eines der deutschen Vorzeigeunternehmen für die Industrie 4.0, also die digitale Vernetzung von Fabriken. Nachdem die Kuka AG lange von der konjunkturabhängigen Automobilwirtschaft abhängig war, versuchen die Augsburger inzwischen verstärkt auch in andere Geschäftsfelder vorzustoßen. Ein wesentlicher Schritt dafür war Ende 2014 die Übernahme des Schweizer Logistikdienstleisters Swisslog, der auf Krankenhaus-Logistik spezialisiert ist. Inzwischen hat Kuka dadurch weltweit mehr als 12 000 Mitarbeiter. Gegründet wurde das Unternehmen 1898 von Johann Josef Keller und Jakob Knappich – die Marke Kuka steht für die Anfangsbuchstaben von „Keller und Knappich Augsburg“.
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