• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Ratgeber Stiftung Warentest

Mehr als die Hälfte macht einen guten Job

03.06.2019

Berlin Steigen im Sommer die Temperaturen, geraten viele ganz schön ins Schwitzen. Gegen Achselgeruch helfen Deodorantien, Antitranspirantien mindern zusätzlich den Schweißfluss.

Die Stiftung Warentest hat 21 Unisex-Produkte getestet: Roll-ons, Sticks, Cremes, einen Deoblock und einen Kristall. Darunter bekannte Marken wie Nivea, Sebamed, Rexona oder CD. Im Test waren auch Trendprodukte und Naturkosmetik etwa von Rossmann oder dm. 13 der Mittel machen einen guten Job – und das schon ab 55 Cent.

Wenn uns heiß wird, sondern die Schweißdrüsen des Körpers ein Sekret ab. Dieser Schweiß ist eigentlich geruchlos – auch der in den Achselhöhlen. Erst wenn Bakterien sie besiedeln und die Bestandteile des Schweißes zersetzen, entsteht Körpergeruch. Dagegen können Deodorantien helfen, Antitranspirantien zusätzlich gegen Schweißfluss. 13 der 21 getesteten Produkte machen einen guten Job und schützen zuverlässig vor Schweißgeruch.

Das beste Deodorant kommt von CD und kostet 1,35 Euro für 50 Milliliter. Aber auch schon für 55 Cent für die gleiche Menge bekommt man das gute Deo Biocura Body Care von Aldi Nord. Bei den Antitranspirantien liegt Balea von dm vorn (55 Cent/50 ml), das gleichzeitig eines der günstigsten Produkte ist. Zwei Deos fallen durch: Wegen falscher Deklaration oder nicht ausreichenden Schutzes vor Geruch schneiden die Deos von Lush und Benn&Anna nur mangelhaft ab.

Ob Deodorant oder Antitranspirant – beide sollen Achselgeruch beikommen. Der Test zeigt, dass es keiner Aluminiumsalze bedarf, um Achselgeruch zu verhindern. Aber wer möchte, dass weniger Schweiß fließt, kommt ohne diese nicht aus. Antitranspirantien sagen von sich, dass sie mehr können: gegen Schwitzen helfen (anti = gegen; transpirieren = schwitzen). Die Wirkung beruht in der Regel auf Aluminiumsalzen. Sie verengen die Schweißdrüsenausgänge vorübergehend und mindern so die Schweißmenge.

Aluminiumsalze in Antitranspirantien sind allerdings umstritten. Ihre Kritiker fürchten, dass Aluminium im Körper etwa Brustkrebs oder Alzheimer verursachen könnte. Die Studienlage dazu ist widersprüchlich. Wer auf Antitranspirantien nicht verzichten mag, sollte sie nicht auf frisch rasierter Haut benutzen. So lässt sich die Aluminiumaufnahme senken.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.