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NWZonline.de Ratgeber Stiftung Warentest

Geschirrspüler: Mit Eco-Programmen lässt sich auf Dauer sparen

07.09.2020

Berlin In drei von vier Haushalten in Deutschland erledigen Geschirrspüler den Abwasch. Bei der Anschaffung sollte man nicht nur auf den Preis, sondern auch auf den Wasser- und Stromverbrauch achten. Das kann auf Dauer viel Geld sparen.

19 verschiedene Geschirrspüler mit 45 und 60 Zentimetern Breite hat die Stiftung Warentest geprüft. Viele Maschinen sind in zwei Varianten erhältlich: teil- und vollintegriert – also mit sichtbarer und mit versteckter Bedienblende. Davon abgesehen gleichen sich die Geräte technisch.

Um die Haltbarkeit zu testen, wurden im Dauerlauf zehn Jahre Nutzung simuliert. Ergebnis: Mit Hilfe eines Sparwaschprogramms kann in dieser Zeit viel Wasser und damit auch Geld gespart werden.

Aber nicht alle Geschirrspüler halten so lange durch: Vier Geräte fielen im Haltbarkeitstest durch – etwa, weil sie im Laufe der Simulation undicht wurden. zwischen dem fünften und achten Nutzungsjahr ihren Dienst versagten. Und nur vier der 19 getesteten Geräte erhielten insgesamt die Note „Gut“ – darunter allerdings auch zwei Preisbrecher von Beko für etwa 400 Euro.

Mehr als der Anschaffungspreis fallen bei einem Geschirrspüler auf Dauer die Betriebskosten ins Gewicht. Für Strom, Wasser und Tags kamen im Test in simulierten zehn Jahren 1088 bis 1536 Euro zusammen. Mit der Wahl des Eco-Sparprogramms lassen sich die Betriebskosten deutlich senken, so die Warentester. Anhand dieses Programms werden Geschirrspüler in Energieeffizienzklassen eingeteilt. Deshalb lohne sich die Anschaffung eines besonders sparsamen Geräts – auch wenn es in der Anschaffung teurer ist.

Allerdings brauchen die Maschinen im Eco-Programm zwischen drei und vier Stunden, weil sie weniger heiß werden. Die Tester raten, den Spüler nachts laufen zu lassen. Kurzprogramme mit erhöhtem Stromverbrauch sollte man nur nutzen, wenn es wirklich schnell gehen muss. Und einmal im Monat sollte ein Spülgang im Intensiv-Programm eingelegt werden. Dadurch lösen sich bei bis zu 75 Grad Celsius Rückstände, die nach den weniger heißen Eco-Spülgängen in der Maschine haften bleiben können.

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