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NWZonline.de Ratgeber Stiftung Warentest

Was in eine Hausapotheke gehört

09.12.2019

Berlin Ob krank oder verletzt – eine optimal ausgestattete Hausapotheke ist oft Retter in der Not. Doch was gehört hinein? Viele Medikamente sind teuer oder taugen nichts. Die Stiftung Warentest informiert in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift „test“, welche rezeptfreien Medikamente wirklich helfen, welche Verbands- und Hilfsmittel vom Pflaster bis zur Zeckenzange in keiner Hausapotheke fehlen sollten.

Trocken und dunkel

Sinnvoll in der Hausapotheke sind Medikamente gegen Schmerzen und Fieber, Erkältungsbeschwerden, Durchfall und Mittel zur Wunddesinfektion. Wer eine Hausapotheke zusammenstellt, kann je nach Bedarf weitere rezeptfreie Medikamente einbeziehen, zum Beispiel gegen Übelkeit, Sodbrennen, Verstopfung, Allergien und Juckreiz. Die Auswahl an rezeptfreien Medikamenten in der Apotheke ist riesig. Die Stiftung Warentest bewertet unabhängig und objektiv, stellt zu den einzelnen Einsatzgebieten die jeweils geeigneten günstigsten Medikamente vor.

Viele Deutsche haben ihre Hausapotheke im Bad. Das ist keine gute Wahl, auch die Küche eignet sich nicht. In beiden Zimmern herrscht häufig ein feucht-warmes Klima, was die Arzneimittelqualität mindern kann. Besser eignen sich das Schlafzimmer, der Flur oder eine Abstellkammer, also recht kühle, trockene und dunkle Räume.

Plötzlich kratzt es im Hals. Im Kopf beginnt es bohrend zu schmerzen. Das Kind hat mal wieder eine Schürfwunde am Knie. Dann ist eine Hausapotheke Gold wert. Sie hilft, sich bei leichten Erkrankungen und Verletzungen schnell zu versorgen – auch nachts, am Wochenende und fernab der nächsten Arztpraxis oder Apotheke.

Aber was muss rein? Die Stiftung Warentest hilft mit einer Checkliste. Neben sinnvollen Verbands- und Hilfsmitteln nennt sie geeignete rezeptfreie Medikamente – etwa gegen Schmerzen und Fieber, zur Behandlung von Durchfall oder zur Wunddesinfektion. Sie bilden gewissermaßen die Grundausstattung. Bei weiteren aufgeführten Mitteln ist die persönliche Krankheitsanfälligkeit zu beachten – ob man beispielsweise oft Allergien, Sodbrennen oder Verstopfung hat.

Arzneien auf Reisen

Wer eine Hausapotheke zusammenstellt, kann nach Bedarf weitere rezeptfreie Medikamente einbeziehen – und sollte an die ganze Familie denken. Kinder brauchen oft andere oder niedriger dosierte Medikamente als Erwachsene. Dabei sind je nach Alter nochmals Unterschiede möglich, etwa zwischen Babys, Kleinkindern und Schulkindern. Auch für Schwangere, Stillende und Senioren gelten teilweise Besonderheiten. Kunden sollten daher in der Apotheke darauf hinweisen, wenn sie rezeptfreie Mittel für Kinder, Schwangere, Stillende oder Ältere benötigen.

In den Urlaub braucht niemand seinen gesamten Arzneischrank mitzunehmen. Doch einige Mittel können auf Reisen sehr hilfreich sein. Was genau, hängt abermals von individuellen Bedingungen ab: von bekannten Vorerkrankungen und Krankheitsanfälligkeiten sowie vom Ziel und den Aktivitäten. Gegebenenfalls nicht vergessen: Sonnenschutz- und Insektenschutzmittel! Für so ziemlich jede Reise zu empfehlen sind außerdem Medikamente gegen Schmerzen und Fieber, Durchfall sowie zur Wunddesinfektion und etwas Verbandsmaterial wie Pflaster, Schere, Pinzette – also Klassiker aus der Hausapotheke.

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