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NWZonline.de Ratgeber Stiftung Warentest

Gleiche Note bei fast 900 Euro Preisdifferenz

03.12.2018

Berlin Satte 1100 Euro: So teuer ist die günstigste Version des neuen iPhone XS. Der große Bruder XS Max kostet noch 90 Euro mehr. Beide glän­zen mit schnellen Prozessoren, starken Ka­meras, sehr hochauflösenden Displays und hervorragender Handhabung. Einen gra­vierenden Mangel haben sie aber: Im Fall­test erlitten mehrere Exemplare massive Schäden im Display oder auf der Rückseite – bei einem weiteren ging die Hauptkamera kaputt. Ein zusätzliches Defizit ist der recht schwache Empfang. Zudem fehlt den Gerä­ten ein Steckplatz für Speicherkarten und ein herkömmlicher Kopfhöreranschluss.

All diese Probleme hat Samsungs Galaxy J6 nicht. Das Einsteigermodell kann natürlich nicht mit der technischen Ausstattung der iPhones mithalten, das zeigen die Urteile für Kamera, Ortung und Navigation sowie Display. Dafür bestand es aber den Falltest. So kommt das Gerät am Ende auf dieselbe Note wie das iPhone XS: eine 2,5. Dabei kostet es lediglich 211 Euro. Preisdifferenz: fast 900 Euro.

Preis und Leistung

Samsungs Galaxy Note 9 für 955 Euro führt das Testfeld der 21 aktuellen Geräte an – es ist sogar das beste Handy, das Stiftung Warentest je geprüft hat. Auf Rang zwei landet das erst kürzlich er­schienene iPhone XR für 850 Euro. Es hat zwar technisch gese­hen vor allen Dingen bei der Kamera und dem Display kleinere Nachteile gegenüber den teureren XS-Modellen. Anders als die­se bestand es aber den Falltest und über­holt so die Geschwistergeräte in der Tabel­le. Direkt hinter dem iPhone XR platziert sich Huaweis P20 – mit seinem Preis von 545 Euro ist es das günstigste der drei ak­tuellen Topmodelle.

Um zu ermitteln, welche weiteren Smart­phones viel Leistung für ihr Geld liefern, wurden alle seit August geprüften, im stationären Handel gut verkauften Handys durch die Preis-Leistungs-Analyse ge­schickt. Ergebnis: Gute günstige Geräte wie Samsungs J6 oder Motorolas G6 Plus sind echte Schnäppchen. Aber auch manch teures Handy punktet.

Geld und Platz sparen

Huaweis P20, Sonys Xperia XZ2 Compact und das Honor 10 halten ebenfalls gut mit im Duell gegen deutlich teurere Handys. Das Sony für 505 Euro fällt zudem durch seine kompakten Maße auf. Damit eignet es sich gerade für Nutzer, die ihr Smart­phone gern in der Hosentasche tragen.

Die zwei Geräte von Alcatel und Gigaset kosten weniger als 140 Euro, sind aber keine Spartipps: Ihre Fotos sehen selbst bei gutem Licht unscharf aus. In der Dämmerung oder beim Zoomen kommt starkes Bildrauschen hinzu. Zudem hat das Alcatel eine geringe Auflösung. Beide Geräte bieten wenig Speicherplatz. Diese zwei Handys liegen preislich nicht mehr im Spar-, sondern im Geizbereich. Aber immerhin: Im Falltest hatten sie kaum Probleme – anders als die rund zehnmal so teuren XS-iPhones.

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