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NWZonline.de Sport Tennis

Tennis: Konkurrenten freuen sich über Rückkehr von Haas

27.04.2011

MüNCHEN Den deutschen Davis-Cup-Assen glückte auf dem Münchner Sand der perfekte Turnierauftakt, und Thomas Haas feierte im Doppel nach langer Leidenszeit das ersehnte Comeback. Nach 14-monatiger Pause schlug der fast schon in Vergessenheit geratene ehemalige Weltranglisten-Zweite am Dienstag in München endlich wieder in einem Wettkampf auf. Nach 1:18 Stunden musste der zwölfmalige ATP-Turniersieger allerdings als Verlierer seine Tennistasche schultern. An der Seite von Radek Stepanek (Tschechien) verlor der 33-Jährige mit 6:2, 3:6, 8:10 gegen Simon Aspelin (Schweden) und Paul Hanley (Australien). In der Einzelkonkurrenz ist Haas in München nicht am Start.

„Vom Spiel her war ich echt zufrieden. Das Ganze war ein Schritt nach vorn, ich bin auf dem richtigen Weg“, sagte Haas. „Ich bin tierisch froh, dass er wieder da ist. Ich glaube, er fehlt allen deutschen Fans, denn er ist ein bisschen der Vorzeigespieler der letzten zehn Jahre“, sagte Davis-Cup-Spieler Philipp Petzschner, der zuvor sein Erstrunden-Einzel gewonnen hatte.

Haas schnupperte nach schier endloser Leidenszeit mit vielen Verletzungen wieder Wettkampfluft und schaut schon zu den Grand-Slam-Turnieren in Paris und Wimbledon; der Blick von Petzschner, Florian Mayer und des letzten deutschen Turniersiegers von München, Philipp Kohlschreiber (2007), gilt dem Erfolg bei den mit 450 000 Euro dotierten Internationalen Meisterschaften von Bayern. „Es macht den Anschein, dass wir alle ganz gut drauf sind“, befand Kohlschreiber nach seinem Achtelfinal-Einzug (6:3, 6:1 gegen den Kolumbianer Robert Farah). Petzschner schlug den Kroaten Ivan Dodig mit 6:1, 6:4; Mayer setzte sich gegen den Belgier Steve Darcis mit 6:1, 6:2 durch. Mayer wird derzeit auf Rang 35 der Weltrangliste geführt und ist damit nominell der beste deutsche Tennisspieler. Bis zum Grand-Slam-Turnier in Wimbledon will er unter die ersten 30 der Weltrangliste vorrücken.

Im Gegensatz zur Davis-Cup-Garde schied „Senior“ Rainer Schüttler einen Tag nach seinem 35. Geburtstag wie schon bei den vorangegangenen fünf München-Teilnahmen in Runde eins aus. Er unterlag dem Russen Teimuras Gabaschwili 6:3, 4:6, 3:6.

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