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Kater vorne – Dalinghaus raus
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Kater vorne – Dalinghaus raus

NWZonline.de Sport Tennis

Lisicki setzt Siegeszug fort

03.07.2013

London Ausgelassen hüpfte Tennisprofi Sabine Lisicki über den Platz, drehte sich im Kreis und strahlte ins Publikum: Auf den Tag genau 25 Jahre nach dem ersten Triumph von Steffi Graf hat die blonde Berlinerin zum zweiten Mal bei ihrem Lieblingsturnier in Wimbledon das Halbfinale erreicht.

Der Weg ins Halbfinale

1. Runde Francesca Schiavone (Italien) 6:1, 6:2 2. Runde Jelena Wesnina (Russland) 6:3, 6:1 3. Runde Samantha Stosur (Australien) 4:6, 6:2, 6:1 Achtelfinale Serena Williams (USA) 6:2, 1:6, 6:4 Viertelfinale Kaia Kanepi (Estland) 6:3, 6:3

Weniger als 24 Stunden nach ihrem Sensationserfolg gegen die Weltranglisten-Erste und fünfmalige Wimbledon-Siegerin Serena Williams aus den USA setzte sich Lisicki am Dienstag gegen die Estin Kaia Kanepi nach 65 Minuten locker in zwei Sätzen 6:3, 6:3 durch.

„Ich bin sehr glücklich. Das Match gegen Serena war fantastisch, und ich musste schnell genug wieder runterkommen“, sagte Lisicki unmittelbar nach dem Viertelfinale. Konzentriert und nervenstark präsentierte sich die blonde Berlinerin den euphorischen Fans – auch wenn sie dieses Mal nicht auf den Centre Court durfte.

Doch auch auf dem Hauptplatz demonstrierte Lisicki eindrucksvoll, warum der Rasenklassiker in London ihr absolutes Lieblingsturnier ist. Nirgendwo sonst geht die Weltranglisten-24. ihrer Arbeit so abgeklärt und mit solcher Spielfreude nach.

Im Kampf um den Einzug ins Endspiel trifft sie an diesem Donnerstag auf die Polin Agnieszka Radwanska. Die Vorjahres-Finalistin bezwang die Chinesin Li Na 7:6 (7:5), 4:6, 6:2. Vor zwei Jahren scheiterte Lisicki in der Vorschlussrunde noch an der Russin Maria Scharapowa. In diesem Jahr allerdings trauen ihr nicht wenige spätestens seit dem Triumph gegen Williams den ganz großen Coup zu.

„Ich fühle mich besser als vor zwei Jahren. Mal sehen, was passiert“, sagte die 23-Jährige nach ihrem Erfolg gegen die fünf Jahre ältere Kanepi. „Ich verspüre keinen Druck. Ich bin wirklich bereit für das Halbfinale.“ Es ist ihr drittes Duell mit Radwanska. Die Bilanz lautet 1:1. „Das wird ein schweres Match. Sie hat viel Selbstvertrauen“, sagte Lisicki. Doch das gilt auch für Lisicki selbst.

Grund zum Jubeln hatte auch Julia Görges. Mit Barbora Zahlavova-Strycova erreichte sie im Doppel das Viertelfinale. Die 24-Jährige aus Bad Oldesloe und ihre tschechische Partnerin gewannen am Dienstag überraschend gegen die an Nummer eins gesetzte italienische Kombination Sara Errani und Roberta Vinci 3:6, 6:3, 6:2. Auch Anna-Lena Grönefeld aus Nordhorn und Kveta Peschke gehören zu den acht besten Doppeln.

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