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NWZonline.de Sport Tennis

Australian Open: Zverev will es diesmal besser machen

24.01.2017

Melbourne Es kann für Mischa Zverev im größten Match seines Tennis-Lebens gegen Roger Federer nur besser werden als beim vorigen Mal. Vor dem Viertelfinale der Australian Open an diesem Dienstag (9 Uhr/Eurosport) in Melbourne erinnert sich der 29-Jährige nicht allzu gern an das jüngste der bisherigen zwei Duelle. 2013 erlebte der Hamburger im Viertelfinale in Halle/Westfalen den Albtraum eines jeden Tennisspielers. Beim 0:6, 0:6 bekam Zverev die Höchststrafe verpasst – wegen der Doppel-Null auch Brille genannt.

Nach dem Sensations-Coup gegen den Weltranglisten-Ersten Andy Murray spricht alles dafür, dass Zverev diesmal einen besseren Durchblick gegen Federer hat. Die Erinnerung an das Match gegen die langjährige Nummer eins ist natürlich noch da. „Ich habe schon mal gegen Federer gespielt, als der an eins oder zwei stand, und eine Klatsche gekriegt in Halle“, sagte Zverev. Trotzdem sprach er von einem Traum, nun erneut gegen den langjährigen Branchenführer zu spielen.

Federer (35) gibt nichts auf das Ergebnis von damals: „Das wird ein anderes Spiel. Ich freue mich für ihn nach den ganzen Riesen-Verletzungen, dass er wieder zurückgekommen ist.“

Ungewohnt stürmisch – mit Luftsprung und Jubelschrei – hatte der Grand-Slam-Rekordsieger seinen Achtelfinal-Erfolg bejubelt. Den Fünf-Satz-Sieg über den Japaner Kei Nishikori bezeichnete Federer als groß und speziell in seiner Karriere. Nach seiner eigenen halbjährigen Verletzungspause wegen Knieproblemen haben dem auf Rang 17 der Weltrangliste abgerutschten Maestro die vergangenen Erfolge über den Tschechen Tomas Berdych und Nishikori gezeigt, dass er physisch und spielerisch wieder ein hohes Niveau erreicht hat. Und nach dem Aus von Titelverteidiger Novak Djokovic und Murray ist für Federer plötzlich der 18. Triumph bei einem Grand-Slam-Turnier keine unrealistische Möglichkeit mehr.

Im ersten Duell in Rom 2009 hielt sich Zverev beim 6:7, 2:6 wacker. Interessant wird, ob er nach dem Coup gegen Murray die Spannung hoch halten kann. Nach seinem ersten überraschenden Erfolg über John Isner (USA) war ihm das gelungen. Boris Becker hatte ihn nach dem Drittrunden-Erfolg über den Tunesier Malek Jaziri ermahnt, auf dem Boden zu bleiben.

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