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Xenon Quartett

Xenon Quartett

Konzerte

calendar_today 28.12.2019
access_time 20:00 Uhr
Das Xenon Quartett ist am Samstag, 28. September, in der Jahnhalle zu hören. Bild: Agentur Das Xenon Quartett ist am Samstag, 28. September, in der Jahnhalle zu hören. Bild: Agentur

Veranstaltung der Goethe-Gesellschaft Nordenham

Mit einem Konzert des Duos Berlin läutet die Nordenhamer Goethegesellschaft am kommenden Donnerstag das zweite Halbjahr in ihrem Jahresprogramm ein. Die Freunde der klassischen Musik können sich auf eine musikalische Zeitreise freuen. Aber auch darüber hinaus hat der Verein noch einiges zu bieten in diesem Jahr. Die Kulturfreunde können sich auf Konzerte und Vorträge freuen. Es steht allerdings nicht fest, wann Sigrid Damm nach Nordenham kommt. Die Goethe-Kennerin und Grande Dame der Literatur musste eine für den 12. September geplante Lesung aus gesundheitlichen Gründen absagen. Wann sie nachgeholt wird steht noch nicht fest.

Musik

Donnerstag, 26. September: Duo Berlin (19.30 Uhr, Aula des Gymnasiums). Während zur Zeit des Barocks die Musik in Salons vorgetragen wurde, zu denen nur gehobene Schichten Zugang hatten, so fanden in der Romantik Konzerte zunehmend in größeren Konzertsälen statt und waren einem breiteren Publikum offen. Die Komponisten standen vor der Herausforderung, ihre Klangbilder den neuen Gegebenheiten anzupassen. Dorothea Stepp und Milena Wilke vom Duo Berlin wollen in ihrem Programm die Entwicklung von Kammermusikwerken für zwei Violinen, von intimeren Klängen der barocken Salonmusik hin zur Klangfülle romantischer Kompositionen nachzeichnen.

Dorothea Stepp ist seit 2014 Studentin an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin. Von 2009 bis 2013 war sie jedes Jahr Teilnehmerin beim Bundeswettbewerb Jugend musiziert in Solo- und Kammermusikkategorien und erspielte sich sieben erste Bundespreise sowie zahlreiche Sonderpreise. Beim Deutschen Musikwettbewerb 2018 erreichte sie in der Kategorie Violine solo das Finale und wurde mit einem Stipendium ausgezeichnet.

Milena Wilke ist Preisträgerin zahlreicher nationaler und internationaler Wettbewerbe. Auch sie erhielt beim Deutschen Musikwettbewerb 2018 ein Stipendium in der Kategorie Violine solo und auch sie studiert an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin. Sie spielte als Solistin unter anderem mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin und der Russischen Kammerphilharmonie.

Donnerstag, 14. November: „Rufe nicht die Mutter, Junge“ (19.30 Uhr, Aula des Gymnasiums). Ein ganz besonderer Abend im Goethe-Programm: Die Besucher können sich auf eine Hommage an Robert Gernhardt freuen, der sich vor allem als Dichter einen Namen gemacht hat. Gernhardt war Mitbegründer der Neuen Frankfurter Schule, deren Publikationsorgan nach der Zeitschrift Pardon das Satiremagazin Titanic wurde. Zitate von Robert Gernhardt steuern Helmfried von Lüttichau und Johano Strasser bei. Musikalisch umrahmt wird der Abend von Lilo Kraus (Harfe) und Chris Schmitt (Mundharmonika).

Samstag, 28. Dezember: Xenon Quartett (20 Uhr, Jahnhalle). Lukas Stappenbeck (Sopransaxofon), Anžze Rupnik (Altsaxofon), Adrian Durm (Tenorsaxofon) und Benjamin Reichel (Baritonsaxofon) bilden das Xenon Quartett, das beim traditionellen Konzert „zwischen den Jahren“ zu hören ist. Das preisgekrönte Ensemble gehört zu den jungen Hoffnungsträgern der Kammermusikszene.

Vorträge

Donnerstag, 24. Oktober: Rituale der Zeitnahme (19.30 Uhr, Altes Rathaus). Ist die Einteilung in Jahre, Monate, Tage und Stunden nur eine Funktion astronomischer Messungen oder ist der Biorhythmus des Menschen ein verlässliches Instrument der Zeitgliederung? Wie empfinden wir Zeitabschnitte unserer eigenen Biografie. Diesen Fragen geht Dr. Klaus Dirschauer aus Bremen nach, indem er bekannte Zeiteinteilungen auf ihren kultur- und religionsgeschichtlichen Hintergrund zurückführt und als selbstverständlich empfundene Rhythmen hinterfragt.

Donnerstag, 28. November: „Wie christlich ist Deutschland – und hat es was davon? (19.30 Uhr, Altes Rathaus). Das „christliche Abendland“, lange Zeit nur noch als verstaubtes Ideal früherer Generationen thematisiert, wird neuerdings wieder beschworen – allerdings in identitätspolitischer Absicht als anti-islamische Kampfansage. Dr. Andreas Püttmann will in seiner Bestandsaufnahme die religiöse Landschaft in Deutschland vermessen und zu aktuellen Herausforderungen der Kirche Stellung nehmen.

[b2009]

Veranstaltungsort
Jahnhalle

location_on Jahnstr. 20
26954 Nordenham
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