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NWZonline.de Region

Ortsbild: Arbeit am „alten Friedhof“ vor Abschluss

23.02.2018

Dötlingen Fast abgeschlossen ist die Umgestaltung des „Alten Friedhofs“ mitten im Ort Dötlingen. Inzwischen ist die Beleuchtung installiert und alle Bänke aufgestellt. Auch die Stelen und Tafeln an den zehn Stationen als Meilensteine des Lebens sind montiert. Was fehlt, ist noch ein Tor am Zugang „Butzenbarg“. „Das soll nächste Woche geliefert und installiert werden“, betonte Kirchenältester Gunter Oltmann, der das Projekt mitbegleitete.

Damit rückt auch die offizielle Einweihung des „Alten Friedhofes“ als Ort der Ruhe und des Verweilens näher. „Die Einweihung soll am 5. Mai um 11 Uhr stattfinden“, so Oltmann.

Dreh- und Angelpunkt des „Alten Friedhofes“ sind die Informationstafeln. Sie berichten über Geburt und Taufe, über Schule, Konfirmation, Beruf, Freiheit, Liebe, Heimat, Begegnung, Erfahrungen sowie Tod und Beerdigung. Die Stelen sollen die zehn Stationen als „Meilensteine des Lebens“ markieren.

Mit der Umsetzung dauerte es etwas. Die Tafeln und Granitstelen sind mittlerweile aufgestellt. Bis zur Einweihung sollen auch die alten vorhandenen Gräber hergerichtet sein. Ebenso die Grabstätte Ahrmann, um deren Pflege sich der Bürger- und Heimatverein kümmert.

Nach der Fertigstellung wird sich der „Alte Friedhof“ als ein Ort für alle Menschen präsentieren. Die Nutzungsmöglichkeiten sind vielfältig. Ob durch Gästeführungen und bei Gottesdiensten unter freiem Himmel oder Kunst- und Kulturveranstaltungen, es gibt viele Möglichkeiten einer Nutzung. Wichtig ist der Kirchengemeinde aber, das zentral gelegene Areal nicht länger als einen ungenutzten verwunschenen kleinen Ort im Dorf dahindämmern zu lassen.

Rund 75 000 Euro waren für die Umgestaltung veranschlagt worden. 50 Prozent kommen aus dem Leader+-Topf der EU. „Bedanken können wir uns für zahlreiche Privatspenden, die nicht nur über das Ortsgeld kamen, sondern auch von Bürgern, die gar nicht in der Kirche sind.“

Wie Oltmann betonte, würden am Ende bis zu 20000 Euro aus dem Säckel der Kirchengemeinde beigesteuert werden müssen.

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