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Underworld: Evolution

02.03.2006

Ihre Rachegelüste machten die Vampirin Selene (Kate Beckinsale) zur blutrünstigen Werwolfjägerin. Doch dann fand sie heraus, dass nicht die verhassten Gegner für den Tod ihrer Familie verantwortlich waren, sondern der Vampir-Älteste Viktor (Bill Nighy), den sie daraufhin tötete. Soweit der Rückblick auf den ersten „Underworld“-Film, an den der Nachfolger nahtlos anknüpft.

Nach der Ermordung Victors wird Selene zur Ausgestossenen, und somit nicht nur von Werwölfen, sondern auch von Angehörigen ihrer eigenen Sippe gnadenlos gejagt. An ihrer Seite steht dabei nur der Mensch-Werwolf-Vampir-Mischling Michael (Scott Speedman), mit dem sie eine Liebe verbindet, die als Todsünde zwischen den verfeindeten Rassen gilt.

Ihre einzige Chance auf eine Zukunft sieht Selene darin, den Vampirkönig Marcus (Tony Curran) zu wecken. Doch dieser verfolgt eigene Pläne, und statt sie zu beschützen, attackiert er sie. Nur dank Michaels Hilfe gelingt es ihr, zu entkommen. Um herauszufinden, welche Absichten Marcus verfolgt, beschließen die Gejagten, die Hintergründe der uralten Fehde zwischen Vampiren und Werwölfen aufzudecken, wobei sie von dem Historiker Tanis (Steven MacIntosh) unterstützt werden. Nach und nach decken sie die Geschehnisse der Vergangenheit auf und enthüllen die finsteren Pläne des Vampirkönigs, die eine Bedrohung für die gesamte Menschheit darstellen. Während Selene und Michael überlegen, wie sie Marcus stoppen können, ist dieser auf der Jagd nach einem Amulett, das er zur Verwirklichung seiner Pläne benötigt. Das Amulett befindet sich in Michaels Besitz, und somit ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich Selene und Michael dem Kampf mit dem mächtigen Gegner stellen müssen.

Actiongeladen, temporeich und ziemlich blutig geht es im Gruselthriller „Underworld: Evolution“ zu. Für eine angemessen schaurige Atmosphäre sorgen düstere Bilder der osteuropäischen Wälder. Die Story wirkt teilweise etwas planlos, ist aber insgesamt gut gelungen. Im Vergleich zum Vorgänger ist der zweite Teil allerdings brutaler, die detaillierten Kampfszenen sind sicherlich nichts für empfindliche Gemüter. Wem der Anblick solcher Bilder keine schlaflosen Nächte bereitet, der wird ebenso wie die Fans des ersten Teils voll auf seine Kosten kommen.(dbr)

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