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NWZonline.de Ratgeber Familie Tiere

Ab wann uns die Mücken wieder nerven

29.01.2020

Oldenburg Schon im Januar kamen die ersten Anfragen: „Ich habe Mücken gesehen, kann das sein?“ An warmen Tagen kommen die Weibchen, die an geschützten Stellen überwintern, heraus. In der Natur dienen Tierbauten und Höhlen, bei uns im Siedlungsraum auch gerne Keller und Dachböden als Rückzugsort für die befruchteten Weibchen. Aber nicht jede Mücke sticht. Lediglich die Weibchen sind auf der Suche nach Eiweiß für die Eierproduktion auf der Suche nach Blut.

Die Gemeine Stechmücke (Diptera, Culicidae) ist unter den ca. 50 Mückenarten in Deutschland die für uns „nervigste“ und zugleich ein tolles Vogel- und Fledermausfutter. Sobald die Temperaturen steigen, werden die ersten Eipakete an Wasseroberflächen abgelegt. Aus ihnen schlüpfen dann die Larven, die nach mehreren Häutungen zur neuen Mückengeneration heranwachsen. Dafür sind die Gewässer aber noch zu kalt, und auch die Nahrung in Form von Nektar, die sowohl Weibchen als auch Männchen benötigen, fehlt noch in der Natur. Es dauert also noch ein wenig, bis sich die Vögel mit Insekten versorgen können und bis wir gestochen werden.

Linktipp:www.mueckenatlas.com

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