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NWZonline.de Sport Weitere Tischtennis

Tischtennis: Nachbarn gehen historisches Stadtderby an

01.11.2019

Oldenburg Zu einem geradezu historischen Derby kommt es an diesem Sonntag (16 Uhr, Sporthalle Haarenesch) in der Tischtennis-Oberliga, wenn der Oldenburger TB den Stadtrivalen SW Oldenburg empfängt. Noch nie seit ihrer Einführung in der jetzigen Form gab es in der aktuell fünfthöchsten deutschen Klasse zwei Mannschaften aus Oldenburg. Auch für die Liga ist das Derby speziell. Zwar spielen hier seit Jahren viele Teams aus dem Raum Hannover – nur 610 Meter Luftlinie zwischen den Hallen von zwei Kontrahenten ist aber wohl ein Novum.

„Unser Ziel ist der Aufstieg in die Regionalliga, wo wir gern mittelfristig eine junge Mannschaft mit starkem regionalen Bezug etablieren möchten“, erklärt OTB-Abteilungsleiter Michael Köhler. Sein Pendant bei SWO kann davon nur träumen. „Für uns geht es wie in jedem Jahr nur um den Klassenerhalt. Das wird schwer genug“, sagt Benjamin Ohlrogge, der auch Teamkapitän ist und das Spiel angesichts der geringen Entfernung mit den Kollegen aus der Halle an der Auguststraße buchstäblich angehen kann.

Schwarz-Weiß war 2014 nach 19-jähriger Abstinenz in die Oberliga aufgestiegen, zweimal gelang nach einem Ab- der direkte Wiederaufstieg. Zuletzt wurde die Klasse über die Relegation gehalten. Der OTB spielt dagegen erstmals in der Oberliga. Nachdem 2016 der Verbleib in der Bezirksoberliga nur über das bessere Spielverhältnis in der Relegation gelungen war, ging es steil bergauf. Dreimal in Folge wurde der Turnerbund mit vielen starken, teilweise sehr prominenten Zugängen wie Ex-Doppel-Weltmeister Steffen Fetzner immer mit immensem Vorsprung Meister.

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Aktuell stießen Ex-Bundesliga-Spieler Andy Römhild und der amtierende Ü-55-Weltmeister Wang Yansheng, die zuvor schon im Seniorenbereich für den Club aktiv gewesen waren, fest dazu. Zudem kehrten Jonas Pade und der 14-jährige Justus Lechtenbörger zum OTB zurück. Komplettiert wird die Oberliga-Auswahl durch Nicolai Popal, Malte Plache, die für Notfälle bereit stehenden Fetzner und Heiko Wirkner sowie nicht zuletzt durch Nico Schulz, der im Sommer von SWO kam.

An der Auguststraße gab es in den vergangenen Jahren deutlich weniger Wechsel. Für Schulz kam Philipp Flörke als neue Nummer eins. Zudem wurde die Stammbesetzung (Hendrik Z’dun, Andre Stang, Ohlrogge, Daniel Bock) durch Felix Barrenschee aus der eigenen Reserve und den 14-jährigen Melvin Twele vom Hundsmühler TV ergänzt.

Die Zielsetzungen spiegeln sich in der Tabelle wider. Der Turnerbund hat seine ersten drei Spiele alle gewonnen (6:0 Punkte) und ist hinter Hannover 96 II (8:4) Zweiter, SWO (2:8, zwei Remis) wartet als Vorletzter noch auf den ersten Sieg. „Gegen die OTBer ist nichts zu erwarten. Wie überlegen die sind, haben sie beim 9:3 gegen Lunestedt, die wohl zweitbeste Mannschaft der Liga, gezeigt“, glaubt Ohlrogge.

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