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NWZonline.de Ratgeber Reise Tourismus in der Region

Immobilien: „Initialzündung für die Südstadt“

12.07.2012

WILHELMSHAVEN Unter mehreren Bauanträgen, die beim Ordnungsamt der Stadt eingegangen sind, ist auch die geplante Sanierung des Hauses Weserstraße 108/Ecke Deichstraße. Nach Einschätzung von Stadtbaurat Klaus-Dieter Kottek könnte dieses Vorhaben eine Initialzündung sein für weitere Sanierungsmaßnahmen in der Südstadt.

Antragsteller ist der gebürtigen Wilhelmshavener Bernd Frerichs, dem auch das „Nordseehotel“ gehört. Frerichs betreibt derzeit auch eine Raststätte an der A 2 bei Braunschweig.

Barrierefrei wohnen

Für 1,9 Millionen Euro sollen in der Weserstraße nach Plänen des Architekturbüros Müller 20 barrierefreie Wohnungen zwischen 80 und 120 Quadratmeter und in gehobener Ausstattung entstehen. Im obersten Geschoss sind Studios mit Dachterrassen nach Süden und Südwesten geplant. Mit den Sanierungsarbeiten soll in vier bis acht Wochen begonnen werden. Die Fertigstellung ist Frerichs zufolge für Herbst 2013 vorgesehen.

Die Fassade muss mit Giebeln versehen werden und damit dem Haus gegenüber angepasst werden. Frerichs begründete sein Engagement in der Südstadt mit der Bemerkung, „ich finde das Haus von der Struktur her schön“. Die Stadt sei seinem Vorhaben gegenüber „sehr aufgeschlossen“ gewesen und habe „unbürokratisch“ ihren Teil zur Sanierung beigetragen.

In der jüngsten Bauausschusssitzung wurde bekannt, dass die Stadt an der Jadeallee, auf dem Teilstück zwischen der Deichbrücke und dem Gebäude der Wilhelmshavener Freizeit und Touristik GmbH (WTF), zwischen den Baumscheiben Poller aufstellen lassen will. Das teilte der Abteilungsleiter Stadterneuerung und Wohnungsbauförderung, Henning Winde, dem Bauausschuss mit.

Mit den Edelstahl-Pollern soll das wilde Parken in diesem Bereich verhindert werden. Die Ausführung der Maßnahme liegt bei den Technischen Betrieben der Stadt. CDU-Ratsherr Lutz Wilhelm schlug vor, Bänke statt Poller aufzustellen. Das wies die Verwaltung ab: „Bänke sind zehnmal so teuer.“

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Lösung für Gedenkstätte

Nach der Darstellung von Niksa Marusic, dem Leiter des Bauordnungsamtes, ist bei der geplanten Errichtung von Fahrzeughallen für das Technische Hilfswerk nahe der KZ-Gedenkstätte am Alten Banter Weg eine Lösung in Sicht. Mit der Denkmalpflege sei vereinbart worden, dass durch eine Probebohrung geklärt werden soll, ob neben der Gedenkstätte unter der Oberfläche Mauerreste des ehemaligen Außenlagers des KZ Neuengamme liegen, die als Bodendenkmal zu werten wären. Falls nicht, wolle die Denkmalpflege gestatten, dass seitlich der KZ-Gedenkstätte eine Zuwegung zu den Hallen gebaut werden kann.

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