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NWZonline.de Ratgeber Reise Tourismus in der Region

Labskausessen: „Kaiserwetter“ schon bestellt

19.07.2012

WILHELMSHAVEN Wilhelmshaven nimmt am 28. Juli erneut einen Anlauf auf den Labskaus-Weltrekord aus dem Jahre 2005. Damals verzehrten die Jadestädter und ihre Gäste 10612 Portionen dieses Seemannsgerichtes, zu dem in der klassischen Version Kartoffeln, rote Bete, Corned Beef, ein Rollmops und Spiegeleier gehören.

Erstmals ist in diesem Jahr die Wilhelmshaven Touristik und Freizeit GmbH (WTF) der Veranstalter.

Auf dem gestrigen Labskaus-Gipfel stellte das Festkomitee erfreut fest, dass die Staffelübergabe vom City-Interessenverein (CIV) an die WTF offenbar gut gelungen ist, nicht zuletzt auch deshalb, weil „wir gute Unterlagen bekommen haben“, wie Helmut Bär von der WTF erklärte.

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Das zu hören, freute Rüdiger Babatz vom CIV, für den Labskaus das „absolute Lieblingsgericht ist“, und der, weil am 28. Juli ortsabwesend, seine Tochter beauftragt hat, 30 Portionen für die Tiefkühltruhe zu ordern.

Bär kündigte an, dass – wie im Vorjahr – der Verzehr des Seemannsgerichtes zum Portionspreis von 5,50 Euro an 15 verschiedenen Ständen durch Darbietungen verschiedener Shanty-Chöre aus Wilhelmshaven und Nenndorf sowie der „Törfmuttjes“ und dem Duo Irmi & Freddy musikalisch umrahmt wird.

Den Startschuss für das größte Labskausessen der Welt gibt um 10.30 Uhr, wie im Vorjahr, Bürgermeister Fritz Langen. Der dankte gestern vorab allen Aktiven „ganz herzlich“. Teil des Eröffnungszeremoniells ist das traditionelle „Backen und Banken“, wofür die Marine zuständig ist, die in diesem Jahr durch die Marineflieger verstärkt wird, wie der stellvertretende Stützpunktkommandeur, Fregattenkapitän Jörg-Harald Mandt, erklärte.

Ein Drittel der 15 Stände steht in der Nordseepassage. Dort gibt es auch „vegetarisches Labskaus“, so Centermanager Norbert Beninde. Die heimischen Gastronomen sind, so deren Vorsitzender Robert Jacobs, „fleißig mit den Vorbereitungen beschäftigt“ und hoffen auf gutes Wetter. Diesem Wunsch schloss sich Stefan Schmidt vom mitveranstaltenden Friesischen Brauhaus in Jever an.

Helmut Bär ging sogar soweit, vom „Kaiserwetter“ zu sprechen und die Wilhelmshavener City am 28. Juli zur „diätfreien Zone“ zu erklären.

Die letzten Portionen gehen um 17 Uhr über den Tresen, dann wird – nach Zwischenzählungen um 14 und um 16 Uhr – endgültig abgerechnet.

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