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Turnerinnen trumpfen bei WM auf

06.10.2017

Montreal Manege frei! Nach fünf erturnten WM-Finalplätzen ließ sich Bundestrainerin Ulla Koch am Morgen danach nicht lumpen und lud ihr erfolgreiches Team in den Cirque du Soleil – zur Belohnung, aber auch als lehrreiche Fortbildungsmaßnahme. „Wir wollten immer schon mal sehen, wie dort gearbeitet und trainiert wird“, sagte die Teamchefin über den Blick über den Tellerrand.

Verdient hatten sich ihre Schützlinge diese Ablenkung allemal. Denn fünf Endkampf-Qualifikationen für die Turnerinnen gab es bei Weltmeisterschaften noch nie in der Geschichte des Deutschen Turner-Bundes (DTB). Ein Ergebnis, das den Besuch beim in Montreal ansässigen globalen Unterhaltungs-Giganten mehr als rechtfertigte.

Speziell von den Auftritten am Schwebebalken war Koch geradezu überwältigt: „Platz eins und drei, das ist unfassbar. Aber es steht tatsächlich so an der Anzeigetafel.“ Weltcup-Gesamtsiegerin Tabea Alt turnte am einstigen deutschen „Zitterbalken“ mit 13,533 Zählern den Topwert, nur einen Zehntelpunkt dahinter kam die WM-Dritte Pauline Schäfer auf den dritten Rang.

„Es ist ein Wahnsinn sagen zu können, dass man zu den Top acht der Welt gehört. Nie hätten wir uns das erträumt“, sagte WM-Debütantin Alt. Die Erwartungen, so die 17-jährige Ludwigsburgerin weiter, seien für das Finale am Sonntag nun natürlich höher, aber: „Die Wertungen legen so nahe beieinander. Das kann so schnell auch anders laufen.“

Am Stufenbarren sprang Elisabeth Seitz für Alt in die Bresche und wird dort im Endkampf am Samstag die deutschen Farben vertreten. „Ich werde ja älter, aber ich kann noch vorne mitturnen. Das ist ein schönes Gefühl“, sagte die 23-jährige Sportsoldatin mit einem Augenzwinkern.

Keine Überraschung war, dass Seitz und Alt auch der Sprung in die Entscheidung im Mehrkampf an diesem Freitag gelang. Das Finale in der Königsdisziplin dient den beiden Athletinnen aber mehr dazu, im richtigen Wettkampfrhythmus für das Wochenende zu bleiben.

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