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Premieren-Show heizt Oldenburgern ein

31.12.2018

Oldenburg Mit einem Knall eröffnet wurde am Samstag und Sonntag die 32. Tournee des „Feuerwerks der Turnkunst“ in Oldenburg. 16 Showgruppen reisen noch bis Ende Januar durch ganz Deutschland und werden mit ihren spektakulären Einlagen die Besucher mitreißen. Denn wie die Premiere in der großen EWE-Arena bewies, gelang es dem Veranstalter, dem Niedersächsischen Turner-Bund (NTB), einmal mehr, ein absolut hochkarätiges Ensemble zu vereinen, das unter dem Titel „Connected“ Bewegungskunst der außergewöhnlichen Art präsentiert.

Internationale Künstler zeigen abwechslungsreiche und allesamt imposante Auftritte. Die Diabolo Walker aus Taiwan feuern ihre im Dunkel der Halle hell leuchtenden Spielgeräte mit atemberaubender Präzision und Geschwindigkeit durch die Arena und zeigen dabei eine verspielte Leichtigkeit.

Die beiden Ukrainer Valerii und Anatolii vom Duo Ignatov beweisen bei ihrem Pas de deux auf an Stangen montierten Klötzen beim Handstand außergewöhnliche Körperbeherrschung. Genauso wie die beiden Franzosen Jules Trupin und Jérôme Hugo, die sich gegenseitig unter Zuhilfenahme eines Schleuderbretts immer wieder in schwindelerregende Höhen katapultieren.

Für viele Lacher sorgt Professor Wacko aus Russland. An einem Swimming-Pool-Sprungbrett und auf seinem Trampolin legt er unbeschwerte wie halsbrecherische Stunts hin und beweist sich nicht nur als Könner der Athletik, sondern auch im Bereich der Slapstick-Comedy.

Gleich dreimal zeigte in der zweiten Hälfte der Veranstaltung die Dancefloor Destruction Crew (als DDC bekannt) aus Schweinfurt ihr reichhaltiges Repertoire im Bereich Breakdance. Besonders die Darbietung mit einer Mischung aus bayrischer Volksmusik (dazu Trachten-Kleidung) und modernen Technobeats wusste dabei das Oldenburger Publikum zu begeistern.

Für die musikalische Untermalung sorgt der Sänger und Komponist Ryk, der inzwischen fester Bestandteil des „Feuerwerks“ ist.

Am Samstag sorgten die Green Spirits der TSG Hatten-Sandkrug für einen ausgezeichneten Vorgeschmack auf alles, was da noch kommen sollte. Für ihre Darbietung „Krebse im Reich der Seeanemonen“ wurden sie bei der Eröffnung durch Lutz Alefsen (NTB-Vizepräsident) direkt geadelt („eine Ehre für uns, dass ihr wieder dabei seid“). Tags darauf balancierten die Mädchen vom Unicycle-Team aus Harpstedt zu ihrer Choreografie „Beats of the universe“ auf Einrädern.

Noch in 21 weiteren deutschen Städten macht die „Connected“-Tour bei insgesamt 34 Veranstaltungen Station. Der NTB erwartet dabei knapp 230 000 Besucher. Die Planungen und Vorbereitungen für die nächste Tournee laufen derweil schon auf Hochtouren. Ab dem 28. Dezember 2019 werden dann wieder hochkarätige Athleten ganz Deutschland in Atem halten. Den Auftakt zur 33. Auflage des „Feuerwerk der Turnkunst“ macht traditionsgemäß wieder Oldenburg.

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