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Starke Quarterbacks greifen nach Titel

24.01.2017

Atlanta Nur „Matty Ice“ kann Rekordmann Tom Brady noch seinen fünften Super-Bowl-Ring streitig machen. Das Endspiel der National Football League (NFL) am 5. Februar (0.30 Uhr/Sat 1 in der Nacht zu Montag, 6. Februar) in Houston wird zum Duell zwischen den erfolgsverwöhnten New England Patriots um Quarterback-Superstar Brady mit den von Matt Ryan angeführten Atlanta Falcons, die endlich ihr Verlierer-Image ablegen wollen.

Die Patriots ließen im Halbfinale am Sonntag (Ortszeit) den Pittsburgh Steelers beim 36:17 keine Chance und stehen bereits zum neunten Mal im Super Bowl. Atlanta sicherte sich durch das beeindruckende 44:21 gegen die Green Bay Packers die zweite Finalteilnahme nach 1999.

Die beiden Quarterbacks waren dabei wieder einmal prägende Figuren bei den Siegen ihrer Teams. Brady steht bereits zum siebten Mal im Super Bowl und stellte damit eine Bestmarke auf. Als erster Stamm-Passgeber könnte er zum fünften Mal den Titel gewinnen. Im Alter von 39 Jahren wird er nur einige Monate jünger sein als im Vorjahr Peyton Manning, der die Denver Broncos 2016 als bislang ältester Stamm-Quarterback zum Endspiel-Triumph führte. „Jetzt werden wir sehen, ob wir ein perfektes Ende schreiben können“, sagte Brady.

Für den Superstar geht es in dieser Saison auch um Genugtuung. Brady war in den ersten vier Spielen des Jahres wegen seiner Verwicklung ins Deflate-Gate gesperrt, die Affäre um zu weich aufgepumpte Spielbälle, die dem Quarterback Vorteile verschaffen sollten. Seit seiner Rückkehr haben die Patriots nur eine von 14 Partien verloren, Brady präsentierte sich auch gegen die Steelers als Kandidat für den Titel des wertvollsten Spielers der Saison.

Favorit auf diese Auszeichnung allerdings ist sein Falcons-Rivale Ryan. Der 31-Jährige dirigiert in diesem Jahr die aufregendste Offensive der NFL. Dem Spitznamen „Matty Ice“ aus seinen frühen Karrieretagen wurde er in diesem Jahr mit kühler Präzision und genialen Spielzügen auch in den Playoffs gerecht. „Unser großes Ziel liegt immer noch vor uns“, sagte Ryan mit Blick auf den Super Bowl.

Mit vier Touchdown-Pässen und einem selbst erlaufenen Touchdown avancierte Ryan zum Star des Abends im Georgia Dome. Nicht Aaron Rodgers, der zuletzt überragende Quarterback der Packers, sondern Ryan war nicht aufzuhalten.

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