Dangast - „Das ist keine Musik für jeden Tag, das ist mal ganz was Besonderes.“ Mala Geisthardt aus Varel gehörte zu den auserwählten Besuchern, die am Samstag die Mini-Ausgabe des Watt-en-Schlick-Festes am Strand unterhalb des Kurhauses verfolgen durften. Neben Melanie Siebert aus Bockhorn hatte sie bei der Nordwest-Zeitung zwei Karten für das Watt-en-Schlick gewonnen. Beide haben jeweils eine Freundin mitgebracht.

„Ich saß im Auto, als der Anruf kam und war mächtig überrascht“, berichtet Mala. Melanie erreichte der freudige Anruf auf der Arbeit. „Alle haben mir gratuliert und viel Spaß gewünscht“, sagt sie. Natürlich versprachen Freunde und Kollegen den beiden jungen Frauen, sich das Geschehen im Internet anzuschauen. „Vielleicht bin ich ja dann auch mal im Fernsehen, bei so wenig Publikum ist das ja nicht ausgeschlossen“, sagte Mala.

So verbrachten die NWZ-Gewinnerinnen gemeinsam mit den anderen Gewinnern der verschiedensten Verlosungen einen wunderbaren musikalischen Abend am Strand in einer lauen Sommernacht.

Während in den vergangenen Jahren weit über 5000 Besucher dieses musikalische Wochenende am Kurhausstrand live erlebten, waren es in diesem Jahr wahrscheinlich wesentlich mehr, denn wegen Corona wurde daraus ein Online-Event.

Damit die Musiker von Höchste Eisenbahn, Megaloh, Ebow, Altin Grün und Meute jedoch etwas Feedback zu ihrem Vorgetragenen bekamen, waren wenige Zuschauer unter strengen Auflagen vor Ort zugelassen.