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NWZonline.de Region Friesland Gemeinden Varel

Das sind unsere Wünsche und Vorsätze fürs neue Jahr

31.12.2016

Varel Das kennt doch jeder: Zum Jahreswechsel setzt man sich gute Vorsätze oder steckt sich Ziele, was man in den kommenden zwölf Monaten so erreichen will. Die NWZ  hat einige prominente Vareler gefragt, was sie sich von 2017 erwarten und wie sie ihren inneren Schweinehund an die Kette legen wollen.

Viel vorgenommen hat sich die Vareler Mühlenkönigin Julia Heil. Sie verfolgt besonders berufliche Ziele. „Ich möchte mein zweites Ausbildungsjahr erfolgreich beenden“, sagt die ehrgeizige Majestät, die an Pfingsten beim Mühlenfest von einer Jury zur neuen Regentin gewählt worden war. Julia I. absolviert derzeit eine dreijährige Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin.

Ihr zweiter Wunsch für 2017: „Ich hoffe, dass Varel und Dangast weiter so gut besucht werden“, sagt die Mühlenkönigin ganz in ihrer Rolle als Repräsentantin der Stadt. Dabei nehme sie auch gerne in Kauf, dass sie im Sommer auch mal etwas länger im Stau steht, wenn sie von ihrem Wohnort Dangast zur Arbeit nach Varel fährt.

Ganz persönlich hat sie sich vorgenommen, wieder etwas mehr auf ihre Waage zu hören. „Gerade nach dem leckeren Essen zu Weihnachten“, sagt sie lachend. Diesen Vorsatz habe sie aber schon im Vorjahr gefasst – und im Jahr davor – und im Jahr davor . . .

Im nächsten Jahr mehr Zeit mit seiner Familie verbringen, das möchte Omid Homayouni: „Auch wenn das schwierig wird, denn ich bin beruflich derzeit sehr eingespannt.“ Er wurde 2015 von den Lesern der NWZ  als Mensch des Jahres vorgeschlagen und von einer Jury im Februar auch gewählt und gekürt. Vor knapp drei Jahren war der Christ aus dem Iran geflüchtet. In Varel hilft er seitdem Flüchtlingen, engagiert sich als Dolmetscher und hilft bei der Tafel aus.

Für das neue Jahr wünscht er sich, „dass in Deutschland und der übrigen Welt mehr Ruhe einkehrt, und dass die Menschen ohne Terror und Gewalt wieder friedlich zusammenleben können.“

Vor allem gesund bleiben möchte Hans Wilms. Der Friesensportler des KBV Altjührden/Obenstrohe war von den Lesern der NWZ  zu Frieslands „Sportler des Jahres 2015“ gewählt worden. Im nun endenden Sportjahr war es für ihn auf den Boßelstrecken aufgrund eines Muskelfaserrisses und von Knieproblemen nicht ganz so rund gelaufen wie gewohnt. „Jetzt bin ich aber wieder fit und hoffe, mit meiner Mannschaft bei den Männern IV auf den Landesmeistertitel“, sagt Wilms, der sich privat „eine schöne Schiffsreise“ mit seiner Frau Traute für 2017 vorgenommen hat.

Ohne spezielle gute Vorsätze geht Tomke Marks, Frieslands „Sportlerin des Jahres 2015“, ins neue Jahr: „Die werden meist sowieso ganz schnell wieder gebrochen.“ Wettkampftechnisch hat sich die Sportschützin des SV Altjührden allerdings auch für 2017 hohe Ziele gesteckt: „Ich bin vom Schüler- in den Jugendkader des Nordwestdeutschen Schützenbundes aufgerückt und würde gerne wieder die Fahrkarte zur deutschen Meisterschaft lösen – am liebsten in drei Disziplinen.“

Olaf Ulbrich Redaktionsleitung Varel / Redaktion Friesland
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Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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