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NWZonline.de Region Friesland Gemeinden Varel

EINLADUNG: Karl-Heinz Funke Stoppelmarkt-Redner

15.07.2005

DANGAST /VECHTA DANGAST/VECHTA - Außergewöhnliche Ehre für einen Repräsentanten Varels: Der Ratsvorsitzende und stellvertretende Bürgermeister Karl-Heinz Funke, Bundeslandwirtschaftsminister a. D., ist zum zweiten Mal Festredner beim traditionsreichen Stoppelmarkt in Vechta, der am 11. August eröffnet wird.

Wie der Bürgermeister von Vechta, Uwe Bartels, der NWZ gestern Abend am Rande der Übergabe der Einladung auf dem Anwesen Funkes in Dangast sagte, gibt es in der langen Geschichte der berühmten Stoppelmarkt-Festrede nur einen Präzedenzfall, dass „jemand bei uns zweimal sprechen durfte“. Das sei der frühere Präsident des Europäischen Parlaments und derzeitige Präsident des Europäischen Gerichtshofes (EuGH), Alber, gewesen.

Bartels und die Vorsitzende des Marktausschusses der Stadt Vechta, Anja Heckmann, unterstrichen denn auch bei der Überreichung der Einladung, dass Karl-Heinz Funke sich in Vechta „hohes Ansehen“ in Anbetracht der außerordentlichen Eloquenz seiner Erstrede erworben habe. Zum ersten Mal hatte Funke 1990 beim Stoppelmarkt gesprochen.

Entsprechend hoch sei jetzt die Erwartung, scherzte Anja Heckmann, die mit dem gesamten Marktausschuss der Stadt Vechta sowie dem bekannten Stoppelmarkt-Pärchen Jan (Jochen Zumbrägel) und Libett (Ulrike Schmidt) zugegen war. Weiter nahmen an der Überbringung der Einladung, bei der der traditionelle Schluck nicht fehlen durfte, unter anderen Varels Bürgermeister Wolfgang Busch, der 2. stellvertretende Bürgermeister Raimund Recksiedler und der frühere stellvertretende Bürgermeister Walter Heidenreich teil. Für den Oldenburgisch-Ostfriesichen Wasserverband, dessen Präsident Funke ist, war Geschäftsführer Hans-Peter Blohm zugegen.

Funke verlieh seiner großen Freude über die Redner-Ehren Ausdruck und versicherte, seit 26 Jahren den Stoppelmarkt, eines der größten Volksfeste der Region, nicht ein Mal versäumt zu haben. Es sei ein „einzigartiges“ Fest. Weiter wusste der Umworbene die Gastfreunschaft der Vechtaer zu loben, die nicht zuletzt Varelern bei offenbar gelegentlich ganz außerordentlich beschwingten Stoppelmarkt-Delegationen erwiesen worden sei.

Ohne einen kurzen Ausflug ins Repertoire seiner berühtem launigen Anmerkungen aber mochte Funke die Delegation nicht ziehen lassen. Auch verfüge Vechta über ein hervorragendes Gefängnis, gar mit einer Mutter-Kind-Abteilung, hieß es. Das sei für ihn gewissermaßen tröstlich gewesen, als ihm einmal das Absitzen eines Bußgeldes gedroht habe.

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