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NWZonline.de Region Friesland Gemeinden Varel

Stadt kann auf Parkgebühren nicht verzichten

08.12.2014

Varel Alle Vareler Händler und ihre Angebote im Internet finden? Für Einheimische wie die ortsfremden Touristen? „Ja, unser Simply-Local-Angebot kann das, wenn alle mitmachen“, erläuterte Matthias Dose als zuständiger Projektmanager der NWZ  bei einem Treffen der FDP Varel zum Thema Innenstadt. Damit könnten die Vorteile des beratenden, stationären Händlers und die Darstellung sowie leichte Auffindbarkeit der angebotenen Produkte verknüpft werden. Und schnelles Abholen oder Liefern kann angeboten werden. Wichtig sei, dass die gemeinsame Plattform von vielen genutzt wird. Jost Etzold, FDP-Vorsitzender in Varel hofft, dass „damit die Einzelhändler gestärkt, die Innenstadt belebt und das Einkaufserleben verbessert wird“.

Vorher hatte Bürgermeister Gerd-Christian Wagner deutlich gemacht, dass es derzeit keine Möglichkeiten für einen Verzicht auf Parkgebühren gibt. Erwartete Zuschüsse des Landes würden dadurch gefährdet. Er hatte die Einnahmen und Ausgaben für das Parken detailliert dargestellt. „Durchschnittlich belaufen sich die Netto-Einnahmen durch das Parken einschließlich der „Knöllchen“ auf rund 10 000 Euro pro Monat,“ fasste er zusammen. Eine weitere Diskussion über die Ausgestaltung des Parkens für Kunden der Innenstadt sei jedoch notwendig. Zur Belebung der Innenstadt unterstützt er einen Arbeitskreis, der sich auch um eine Win-Win-Situation zwischen Famila und Innenstadt bemüht. Die Nutzung von stationärem Handel in Verbindung mit einer Online-Information hält auch Wagner für wichtig.

„Mit dem Fahrrad zum Einkaufen in die Innenstadt?“, fragte Rolf Lammers, FDP-Mitglied, und wies auf das völlig unterschätzte Potenzial des Radverkehrs für die Innenstadt hin. Deren Belebung könne auch durch die intensivere Nutzung des Fahrrades für die täglichen Einkäufe erfolgen. Studien belegen, dass Entfernungen bis zehn Kilometern für kleine Einkäufe problemlos per Fahrrad zurückgelegt werden können. Eine Voraussetzung dafür ist, dass die gefahrlose Nutzung der Zubringerstraßen verbessert wird. Ein Autostellplatz könne acht Fahrräder aufnehmen, erläuterte er, und forderte ein gesichertes Abstellen, da viele Räder und Elektroräder immer teurer werden.

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