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Er ist neuer Präsident der Oldenburgischen Landschaft
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Aktualisiert vor 38 Minuten.

Prof. Dr. Uwe Meiners
Er ist neuer Präsident der Oldenburgischen Landschaft

NWZonline.de Region Friesland Gemeinden Varel

183 000 Euro für Gruft der Schlosskirche

09.05.2019

Varel „Lange haben wir alle gezittert, aber eine gemeinsame Kraftanstrengung hat es möglich gemacht“, freut sich Pastor Tom Brok über die positiven Nachrichten aus Berlin. Denn wie die SPD-Bundestagsabgeordnete Siemtje Möller mitteilt, wird die Restaurierung der Schlosskirche in Varel vom Bund mit gut 183 000€ Euro gefördert.

„Die Gruft zeigt auf beeindruckende Weise ein wichtiges Stück Vareler, aber auch regionaler Geschichte“, so Möller, „es war ein harter Kampf und wir waren lange unsicher, ob wir die Mittel für Varel bekommen werden. Nun bin ich umso froher, dass wir als Bund die Erhaltung dieses Denkmals fördern können“. Die Abgeordnete hatte sich im Vorfeld gemeinsam mit einer Arbeitsgruppe dafür stark gemacht, eine solche Restaurierung zu beantragen und hatte für die Umsetzung auch in Berlin kräftig die Werbetrommel gerührt.

In der denkmalgeschützten Schlosskirche Varel befindet sich eine Gruft aus der Mitte des 17. Jahrhunderts. Die Gruft unter dem Altarraum wurde als Grablege der Grafen von Aldenburg und Bentinck erbaut. Derzeit befinden sich in der Gruft dreizehn noch erhaltene sowie die Reste von drei weiteren Särgen. Zu diesen gehört auch Graf Anton I. von Aldenburg, Gründer des Vareler Waisenstifts.

Durch das 350. Gründungsjubiläum des Vareler Waisenstifts im Jahr 2021 gewinnt die Restaurierung der Gruft zum jetzigen Zeitpunkt besonders an Bedeutung.

Möller unterstrich, dass es ihr ein Anliegen war, dieses Projekt zu unterstützen. „Nach mehreren Anläufen ist es nun endlich gelungen, Mittel für dieses tolle Projekt einzuwerben“, so Möller, „ich freue mich schon heute darauf, dass wir künftig die sanierte Gruft wieder der Öffentlichkeit zugänglich machen können“.

Außerdem warb die Abgeordnete für eine Unterstützung des Projektes, das insgesamt 387 000 Euro kosten wird. „Auch wenn wir mit den Bundesmitteln jetzt einen riesigen Schritt hin zur Realisierung des Projekts gemacht haben, braucht es noch einiges, damit es losgehen kann“, so Möller. Sie hofft, dass auch andere lokale und regionale Institutionen das Projekt unterstützen und die Gruft bald wieder in neuem Glanz erstrahlen kann.

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