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NWZonline.de Region Friesland Gemeinden Varel

Liberale mit Ergebnis zufrieden

16.10.2017

Varel Die Vareler Direktkandidaten Jost Etzold (FDP) und Heike Kliegelhöfer (Bündnis 90/Die Grünen) haben den Sprung in den Landtag von Hannover verpasst. Dennoch zeigte sich der Liberale am Sonntagabend mit dem Erststimmen-Ergebnis zufrieden. „Da bin ich positiv überrascht“, sagte Jost Etzold über die knapp fünf Prozentpunkte, die er im Wahlkreis 70 Friesland eingefahren hat: „Gerade bei der großen Konkurrenz von Olaf Lies.“

Der SPD-Politiker hat das Rennen um das Direktmandat deutlich gewonnen. Auch in Varel und der Friesischen Wehde ließ er Jens Damm von der CDU überraschend weit hinter sich. Schon vor vier Jahren traten die beiden Politiker aus Sande gegeneinander an. Damals war das Ergebnis allerdings knapper.

Über das Zweitstimmenergebnis von 8,3 Prozentpunkten war er indes etwas enttäuscht. Sowohl mit Blick auf die vergangenen Bundestagswahlen hatte Etzold ein zweistelliges Ergebnis erhofft. Und auch im Hinblick auf die Arbeit der Landtagsfraktion in der vergangenen Legislaturperiode sei er „enttäuscht“.

Heike Kliegelhöfer hätte sich für die Grünen im Landtag ein besseres Ergebnis gewünscht: „Es wäre schön, wenn wir wieder zweistellig geworden wären“, sagte sie. Möglicherweise reiche es aber dennoch für eine rot-grüne Koalition. Ein solches Ergebnis für die Grünen habe sie aber erwartet. Die Wahl 2013 habe noch unter dem Eindruck der Fukushima-Katastrophe gestanden, was den Grünen damals viele Stimmen beschert habe. Ihr persönliches Ergebnis sieht Kliegelhöfer durchwachsen: „Ich bin erfreut über das Ergebnis in Varel. Auch in Jade hatten wir eine hohe Grünen-Beteiligung.“ Im Wangerland habe es aber kaum Stimmen für die Grünen gegeben. In Friesland holten die Grünen 5,8 Prozent der Erst- und 7,8 Prozent der Zweitstimmen.

Einträchtig hatten Heike Kliegelhöfer und Jost Etzold am Sonntagmorgen ihre Stimmen im Büppeler Krug abgegeben. Beide traten im selben Stimmbezirk an. Während sich die Grünen-Politikerin ganz klar eine rot-grüne Landesregierung wünschte, legte sich der Liberale auf keine Präferenzen fest: „Der Wähler entscheidet“, sagte Etzold.

Olaf Ulbrich Redaktionsleitung Varel / Redaktion Friesland
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Christopher Hanraets Varel / Redaktion Friesland
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