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NWZonline.de Region Vechta

Soziales: Blinde bekommen mehr Geld

02.01.2017

Oldenburger Münsterland Eine Erhöhung des Landesblindengeldes, die am 1. Januar in Niedersachsen wirksam geworden ist, hat die Kreisgruppenvorsitzende Hildegard Stukenborg (Vechta) jetzt beim Jahresabschlusstreffen der Blindengruppe Oldenburger Münsterland im Regionalverein (Landesteil Oldenburg) im Saal Sextro in Oythe begrüßt. Die neue Regelung sei ein großer Schritt dahin, behinderten Menschen einen angemessenen Nachteilsausgleich zur Verfügung zu stellen. Offen sei jedoch die Forderung nach einer finanziellen Entschädigung für Begleitpersonen, deren Hilfeleistungen nicht allein durch das Ehrenamt zu bewältigen sei.

Stukenborgs Stellvertreterin Helene Tönnies aus Bösel begrüßte unter den Gästen die stellvertretenden Landräte Hermann Schröer (Cloppenburg) und Josef Kläne (Vechta), die stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Vechta, Simone Göhner, die ehemalige Mitarbeiterin des Sozialamtes, Anni Nieberding, sowie Pater Walter Körbes (Calhorn) und dessen evangelischen Amtsbruder Andreas Technow (Vechta). Einen Dank richtete die stellvertretende Vorsitzende an die Begleitpersonen und Angehörigen der Blinden und Sehbehinderten sowie an die Behörden, Kirchen, Firmen und Einzelpersonen, die vielfach dazu beigetragen hätten, Schicksale zu erleichtern.

Anschließend gab es ein besinnliches Programm mit gemeinsam gesungenen Liedern, die von Alwin Tepe aus Lutten am Klavier begleitet wurden. Viel Beifall erhielt die in Bösel-Altenoythe beheimatete Querflötengruppe der Kreismusikschule Cloppenburg unter der Leitung von Ulrike Frischen. Frank Bienek (Huntlosen) und Daniel Dudek (Vechta) trugen in Blindenschrift verfasste Geschichten vor. Elisabeth Reinke aus Friesoythe erfreute die Zuhörer mit einer Weihnachtsgeschichte. Ein spontan zusammengestelltes Gesangstrio mit Barbara Moormann aus Vechta sowie Beate Adler und Luisa Timmermann aus Bösel überraschte mit einem „Weihnachtspotpourri für Eilige“.

Ein großes Lob zollte der stellvertretende Landrat des Kreises Cloppenburg, Hermann Schröer, der Arbeit des Blinden-und Sehbehindertenverbandes. Dieser übe eine sehr wichtige Funktion bei der Bewältigung vielfältiger Herausforderungen der Betroffenen aus. „Ihre Arbeit ist bürgerschaftliches Engagement, das nur durch die Bereitschaft vieler hilfsbereiter Menschen möglich ist.“

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