GARREL - GARREL/HEV - An der diesjährigen Brauchbarkeitsprüfung für Jagdhunde im Hegering Garrel nahmen fünf Hundeführer mit sechs Jagdhunden teil. Zum Prüfungsausschuss gehörten der Obmann für Hundewesen bei der Kreisjägerschaft Cloppenburg, Karl Willenborg als Vorsitzender, der Hundeobmann Stefan Middeke vom Hegering Garrel, der Prüfer Gerd Schnieders und der stellvertretende Hundeobmann Albert Krogmann.
Geprüft wurden die Hunde in vielen Prüfungsfächern. Beim Gehorsam wird verlangt, dass der Hund Verbindung zum Führer hält und auf Pfiff herankommt, wenn er nicht am Wild ist. Er muss Haarwild und Federwild willig, schnell und selbstständig finden und bringen. Bei der Schweißfährte muss der Jagdhund den Führer auf einer so genannten Übernachtfährte „zum Stück“ bringen. Bei der Wasserarbeit, der Freiverlorensuche, muss der Jagdhund totes Wasserwild aus deckungsreichem Gewässer schwimmend bringen. Er muss auch hinter der lebenden Ente im deckungsreichen Gewässer auf der Schwimmspur stöbern können.
Alle beteiligten Jagdhunde haben die Prüfungen nach wochenlangem Einüben erfolgreich bestanden. Zur letzten Prüfung hatten sich Hund und Herrchen sowie die Kommission am Teich im Revier Kaifort-Kammersand getroffen.
