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NWZonline.de Region Vechta

Herdenschutz Im Kreis Vechta: Laute Radio-Musik soll den Wolf vergrämen

26.02.2015

Kreis Vechta Über Maßnahmen zum Herdenschutz vor dem Wolf haben sich der Arbeitskreis Umwelt der CDU-Landtagsfraktion sowie Schafzüchter-Vertreter, Wolfsberater Dr. Thorsten Schumacher und weitere Experten am Mittwoch, 26. Februar, im Kreis Vechta informiert. In Hogenbögen hatte Schafhalter Ludger Bruns an einem drei Hektar großen Gelände zwei eingeschaltete Kofferradios postiert. „Das hilft besser, als ein Zaun mit Flatterbändern“, so der Schäfer.

Auf dem Hof Ostmann wurde klar, dass Hobbyzüchter wie Sebastian Ostmann bei dauerhaften Gefährdung ihrer Tiere durch den Wolf aufgeben. Einigkeit herrschte, dass nicht alle Weiden in Natur- und Landschaftsschutzgebieten umzäunbar sind, und dass DNA-Analysen schneller sowie transparenter bekannt werden müssen. Auch könne ein versierter Wolfsberater ohne DNA-Analyse erkennen, ob ein Wolf Schafe gerissen habe. Zudem seien die geplanten Zuschüsse zum Herdenschutz nicht ausreichend und müssten schneller gezahlt werden. Die CDU-Politiker kündigten an, ihre Erkenntnisse in Hannover in Anträge an die Landesregierung umzusetzen.

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