So reisen vier Studentinnen vom 27. März bis zum 27. April zu einem Studienaufenthalt in die Vereinigten Staaten. An der Concordia University in Austin (US-Bundesstaat Texas) stehen unter anderem der Besuch von Lehrveranstaltungen, Hospitationen in Kindergärten und Schulen sowie verschieden Exkursionen auf dem Programm. Die Gruppe leitet Wilhelm Frühling. Im Gegenzug kommt im Mai/Juni eine Delegation aus Austin nach Vechta. Gleichzeitig werden Gäste von der Concordia University in Portland (US-Bundesstaat Oregon) und erstmals auch ein Besuch von Germanistik-Studenten aus Milwaukee (US-Bundesstaat Wisconsin) erwartet.

Für die Fortsetzung des trilateralen Hospitationsprogrammes zwischen Vechta, dem Institut für Lehrerbildung in Angers (Frankreich) und dem Hochschulkolleg in Jaszbereny (Ungarn) zeichnen diesmal die Ungarn verantwortlich. Teilnehmer sind 15 Studenten aus Angers und Vechta. Veronique Laporte und Florian Hackmann leiten die Delegation. Thematisch geht es beispielsweise um „Erziehung in Europa“, einen Vergleich der Erziehungssystheme in den drei Ländern sowie um einem Schwerpunkt aus dem Bereich Gerontologie (Alternsforschung).

Darüber hinaus startet das mit der Universität Angers (Frankreich) organisierte Geographen-Programm in eine weitere Runde. Vom 10. bis 15. April erwartet die Hochschule Vechta 28 französische Studenten und drei Professoren. Sie wohnen in der Jugendherberge Damme. Prof. Martina Flath (Geographie) und Dr. Helmut Gross (Akademisches Auslandsamt) haben ein Programm zum Kennenlernen der Region vorbereitet. Dazu gehören neben einem Abstecher nach Bremen, mit dem Hauptaugenmerk auf der Wirtschafts- und Kulturgeschichte der Hansestadt, Informationen zum regionalen Spannungsfeld zwischen Intensivlandwirtschaft, Tourismus und Ökologie.