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NWZonline.de Region Vechta

Kinderbetreuung Im Kreis Vechta: Kitas satteln auf eingeschränkten Regelbetrieb um

19.06.2020

Kreis Vechta Seit Mai ist bekannt, dass die Kindertagesstätten ab Montag, 22. Juni, von der Notbetreuung in den eingeschränkten Regelbetrieb übergehen sollen. Nachdem über die Umsetzung der Planungen bei einer Bürgermeisterkonferenz beim Kreis Vechta beraten wurde, hat sich nun eine kleine Arbeitsgruppe aus Steinfelds Bürgermeisterin Manuela Honkomp, Bakums Bürgermeister Tobias Averbeck, Vechtas Erster Stadträtin Sandra Sollmann und dem Ersten Kreisrat Hartmut Heinen zusammengesetzt, um über die Rahmenbedingungen zu diskutieren.

Seitens der Städte, Gemeinden und des Landkreises wird das Ziel, möglichst für alle Kinder an allen Tagen vormittags wieder eine Betreuung zu ermöglichen, unterstützt, verdeutlicht Tobias Averbeck. Jedoch werde auch um Verständnis gebeten, wenn nicht alle Kitas dieses Ziel bereits vollständig erreichen könnten. Wie eine Umfrage unter den Kitas gezeigt hat, ist ein Großteil in der Lage, ab Montag alle Kinder zu betreuen. Jedoch hinken einige Einrichtungen wegen personeller Engpässe und einer den hohen Hygieneanforderungen nicht entsprechenden Infrastruktur hinterher.

Anders als bei der Notbetreuung soll es beim eingeschränkten Regelbetrieb keine begrenzenden Aufnahmekriterien geben. Die Kitas vor Ort können nunmehr entscheiden, wie viele Kinder in den eingeschränkten Regelbetrieb aufgenommen werden. Sollten die Kapazitäten nicht für alle Kinder reichen, liegt es in der Hand der Einrichtung zu entscheiden, wer den Vorrang erhält. „Wir haben bewusst keine Vorgaben gemacht, weil die Einrichtungen vor Ort am besten beurteilen können, wie das Ziel, für alle Kinder wieder eine Betreuung zu erhalten, erreicht werden kann“, so Hartmut Heinen.

Zusätzlich wurde die Größenbeschränkung der Gruppen aufgehoben. Ob die Möglichkeit, zusätzliches Personal einzusetzen, eine Erleichterung ist, bleibe abzuwarten. Zu guter Letzt schaffe auch der angepasste Rahmenhygieneplan weitere Freiräume: So sei die durchgehende Betreuung der Gruppen durch ein und dieselben Mitarbeiter unter Beachtung der Hygienevorschriften grundsätzlich nicht mehr ausgeschlossen. Weiter dürfen Funktions- und Gemeinschaftsräume zeitversetzt von verschiedenen Gruppen genutzt werden. Auch Bewegungsaktivitäten in geschlossenen Räumen können wieder stattfinden.

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