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NWZonline.de Region Vechta

Märchen für Bürgerverein noch lange nicht zu Ende

25.04.2015

Hoheging Mit Hochdruck arbeitet der Dorfverein Ho-Ke-Bü an der Präsentation der Dorfgemeinschaft für den Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“. „Die Bewertungskommission hat sich für Anfang Juni angekündigt“, sagt der Vereinsvorsitzende Rolf Frilling aus Hoheging, und da bleibt nicht mehr viel Zeit.

Ho-Ke-Bü steht natürlich für Hoheging, Kellerhöhe und Bürgermoor. Überraschend hatte das dreigeteilte und doch so einige Dorf den Kreisentscheid gewonnen. Frilling führt das in erster Linie auf die Präsentation zurück. Man hatte sich an Märchen angelehnt, „und dieses Märchen soll jetzt weitergehen“, wünscht sich Frilling, der natürlich noch keine Details für die neue Präsentation verraten will – auch mit Blick auf die Konkurrenz: Außer Ho-Ke-Bü sind aus dem Kreis Cloppenburg noch Angelbeck (Überhäsiges Viertel), Halen, Auen-Holthaus und Gehlenberg dabei. Sie konkurrieren mit rund 50 weiteren Ortschaften aus ganz Niedersachsen um den Titel.

Die Kommission hat einen klaren Rahmen für ihr Urteil. Bewertet werden die Kategorien dörfliches Leitbild, Planungskonzepte zur Dorfentwicklung, Ansätze zur wirtschaftlichen Entwicklung, Soziales und Kulturelles, bauliche Gestaltung und Erhaltung von Bausubstanz, Grün- und Freiflächen sowie das Bild des Dorfes in der Landschaft, erläutert Frilling. Um in allen Disziplinen ein gutes Bild abzugeben, „wird das ganze Dorf eingebunden“, und der Vorsitzende des Dorfvereins ist sicher, dass das wie immer klappt.

In der Dorferneuerung sei man auf einem guten Weg. Ho-Ke-Bü gehört zu den drei Kommunen Emstek, Cloppenburg und Garrel, und da sind Absprachen schon schwieriger zu treffen, als wenn man nur mit einer Kommune verhandeln muss. Aber bislang habe es immer ausgezeichnet geklappt, was auch den drei Ratsmitgliedern Bernd Rebel, Hermann Heyer und Gabriele Heckmann zu verdanken sei. Für die neue Homepage, die in Kürze freigeschaltet werden soll, engagieren sich Renate Abeling, Birgit Hermes und Andrea Rahenbrock. Er selbst, so Frilling, Gerd Alterbaum, Heinz Schillmöller, Josef Plaspohl und Herbert Frerichs kümmerten sich um die Dorferneuerung.

Einiges sei schon geschafft: Die Parkplätze am Friedhof seien fertig, das neue Baugebiet sei ausverkauft und ein weiteres sei hinter der Kirche in Planung. Und vielleicht wird noch ein großer Wunsch des Dorfvereins erfüllt. Kellerhöhe solle zur geschlossenen Ortschaft erklärt werden.

Und eines ist natürlich klar: Bevor die Kommission im Juni kommt, wird das Dorf noch einmal aufgehübscht. Und auch da machen alle mit.


     www.ho-ke-bue.de 
Peter Linkert Redaktionsleitung Cloppenburg / Redaktion Münsterland
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