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NWZonline.de Region Vechta

Mützchen für Babys

04.01.2016

In vielen Stunden haben die Damen vom Altenheim Haus am Ohlkenberg (Damme) Mützen, Socken und Decken für die kleinsten Patienten der Früh- und Neugeborenen-Intensivstation des St. Marienhospitals Vechta gestrickt. Nun übergaben sie zusammen mit der Leiterin der Handarbeitsgruppe, Hiltrud Kröger, die schönen Handarbeiten an das Stationsteam.

Christiane Mayer, Oberärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, bedankte sich im Namen der Station ganz herzlich. Bei Kaffee und Kuchen informierte sie die 80- bis 95-Jährigen über die Arbeit auf der „Frühchenstation“. Dabei erfuhren sie unter anderem dass auf der Vechtaer Station jährlich etwa 450 kranke Neugeborene und Frühgeborene behandelt werden, davon circa 50 Frühgeborene unter 1500 Gramm. Ebenso durften die Damen einen kurzen Blick auf die Station werfen und dort auch zwei Mütter mit ihren Frühgeborenen besuchen.

Gelungen war die Jahresabschlussfeier der Blindengruppe Oldenburger Münsterland im Saal Sextro in Vechta-Oythe. Zu den Gästen, die von der stellvertretenden Vorsitzenden Helene Tönnies aus Bösel begrüßt wurden, zählten auch mehrere Vertreter aus Kirche und Kommune. Diese bekundeten in Ansprachen ihre Verbundenheit mit den Nichtsehenden. Umrahmt wurde die von der Kreisgruppenvorsitzenden Hildegard Stukenborg aus Vechta moderierte Veranstaltung von Schülerinnen und Schülern der Kreismusikschule Vechta unter der Leitung von Maria Weiland und Carla Beuse.

In einer Ansprache lobte der Vechtaer Landrat Herbert Winkel das vorbildliche Engagement der Bevölkerung bei den Bemühungen zur Bewältigung des gegenwärtigen Flüchtlingsproblems. Grüße der Stadt Vechta übermittelte der 1. Stadtrat Josef Kleier. Pastorin Ute Clamor von der evangelisch lutherischen Kirchengemeinde Vechta sprach einen geistlichen Impuls. Barbara Moormann aus Visbek trug eine heitere Geschichte vor, Elisabeth Roter und Waltraud Wienken (beide aus Friesoythe) warteten mit besinnlichen Vorträgen auf und Sonja Bienek aus Hannover las eine in Blindenschrift verfasste Geschichte vor. Ohne das Ehrenamt wäre jede Selbsthilfegruppe nur ein Verwaltungsapparat, sagte die Vorsitzende des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Niedersachsen, Regionalverein Oldenburg, Gisela Hirschberger. Die Grüße des Landkreises Cloppenburg überbrachte der stellvertretende Landrat Antonius Lamping aus Molbergen, der den bewundernswerten Lebensmut der Blinden und Sehbehinderte bei der Bewältigung ihrer besonderen Alltagsprobleme lobte.

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