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NWZonline.de Region Vechta

Neuer Arzt im Team

28.07.2016

Nach mehr als 47 Jahren Erwerbstätigkeit ist Rudolf Seidel von der Agentur für Arbeit Vechta jetzt in den wohlverdienten Ruhestand gegangen. Im April 1969 begann der heute 63-Jährige als Auszubildender seine Karriere beim damaligen Arbeitsamt Vechta. Nach der Ausbildung war er zunächst kurz in der Statistik tätig, bevor er 1974 in die Arbeitsvermittlung wechselte.

Heinrich Hoppe, Geschäftsführer des Jobcenters im Landkreis Vechta, und Harald Büge, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Vechta, bedankten sich in einer kleinen Feierstunde bei Rudi Seidel für dessen geleistete Arbeit und wünschte ihm für seine Zukunft alles Gute.

Mit der Wahrnehmung des Notarztdienstes nehmen die Ärzte des Vechtaer Krankenhauses ein für die Bevölkerung im Nordkreis Vechta wichtiges Aufgabengebiet wahr. Jährlich erfolgen etwa 1000 Notarzteinsätze.

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Johannes Ziemens, Assistenzarzt im St. Marienhospital Vechta, hat nun seine Ausbildung für die Zusatzbezeichnung Notfallmedizin erfolgreich abgeschlossen. Damit verfügen zurzeit insgesamt 14 Ärzte im St. Marienhospital Vechta über die Zusatzbezeichnung Notfallmedizin beziehungsweise Rettungsmedizin.

Wissenschaft an sich lebt vom Austausch der Ideen und von der offenen Diskussion. Genau diesen Anspruch hat Heiko Sakurai an politische Karikaturen, wie er in seinem Gastvortrag an der Universität Vechta deutlich machte.

Sakurai, einer der profiliertesten Zeichner seiner Generation und bereits mit diversen Preisen für seine Kunstwerke bedacht, war auf Einladung von Politikprofessor Dr. Peter Nitschke nach Vechta gekommen, um über die politische Karikatur an sich und ihre Formen wie Ausdrucksmöglichkeiten zu referieren.

Für den Referenten funktioniert eine Karikatur nur dann, wenn sie den Betrachter berührt, ihm gleichsam einen Spiegel vorhält und damit zum Nachdenken anregt. Daher gehöre die Karikatur zum Meinungsteil einer guten Zeitung, sei sie doch immer auch ein Kommentar zur aktuellen Nachrichtenlage. Sakurai nahm die Studierenden mit auf eine kurzweilige Reise durch die Geschichte der Karikatur, die seit den Tagen der italienischen Renaissance bestimmten Regeln folgt.

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