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Sicherheitskonzept für Vechta Großaufgebot an Einsatzkräften auf dem Stoppelmarkt

Symbolbild: Für die Sicherheit der Stoppelmarkt-Besucher sind auch Polizistinnen und Polizisten unterwegs.

Symbolbild: Für die Sicherheit der Stoppelmarkt-Besucher sind auch Polizistinnen und Polizisten unterwegs.

dpa

Vechta - Für die Sicherheit der bis zu 800 000 zu erwartenden Besucher auf dem Vechtaer Stoppelmarkt sorgen auch in diesem Jahr wieder Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste und die Stadt Vechta. „Das bewährte Sicherheitskonzept der vergangenen Jahre wurde in den vergangenen Monaten zwischen der Stadt Vechta und den beteiligten Sicherheitsbehörden für den Stoppelmarkt angepasst und wird auch in diesem Jahr zur Anwendung kommen“, erklärte Günter Stukenborg, Leiter des Polizeikommissariats Vechta, nach einem letzten Treffen noch vor dem Großereignis mit Marktmeister Jens Siemer, weiteren Verwaltungsmitarbeitern, den Feuerwehren, Rettungsdiensten. der Bundespolizei, dem Hauptzollamt sowie der Bereitschaftspolizei.

Zivil und in Uniform

Die Polizei ist mit zahlreichen Polizeibeamtinnen und -beamten vor Ort. Sowohl uniformierte als auch zivile Fußstreifen werden auf der Westerheide unterwegs sein und in Verdachtsfällen Personenkontrollen durchführen, für Sicherheit sorgen und als Ansprechpartner bei Sorgen und Nöten zur Verfügung stehen. „Die Gäste des größten Volksfestes Nordwestdeutschlands sollen sich stets sicher fühlen. Unsere Kolleginnen und Kollegen haben ein offenes Ohr und sind ansprechbar“, ergänzte Michael Bavendiek, Leiter des Einsatz- und Streifendienstes am Polizeikommissariat Vechta. Letzte Abstimmungen wurden in der großen Vorbesprechung erörtert.

Besucherinnen und Besucher sollten dabei vor allem auf Taschendiebe achten, die das Gedränge gerne nutzten, um Beute zu machen. Die Polizei empfiehlt, Geld und Wertgegenstände immer in verscheidenen, verschlossenen Innentaschen zu tragen. Hand- und Umhängetaschen sollen verschlossen sein und vor dem Körper getragen werden. Wertsachen sollten außerdem nicht unbeobachtet bleiben. Besonders liegt den Sicherheitsbehörden am Herzen, dass die Rettungswege frei gehalten werden. „Wenn Personen verletzt sind oder andere medizinische oder polizeiliche Hilfe benötigen, muss sichergestellt sein, dass die Einsatzkräfte auch schnell zum Ort des Geschehens gelangen. Daher unser gemeinsamer Appell: Halten Sie alle Rettungswege frei, parken Sie nur dort, wo es erlaubt ist und nutzen Sie im besten Fall die öffentlichen Verkehrsmittel“, appelliert Stukenborg an die Gäste.

Wache auf dem Gelände

Unterstützt werden die Beamtinnen und Beamten der Polizei Vechta durch Einheiten der Bereitschaftspolizei sowie anderer Polizeiinspektionen und die Diensthundeführer der Polizeidirektion Oldenburg. Ebenso wird die Bundespolizei am Stoppelmarktbahnhof im Einsatz sein. Die Stoppelmarktswache befindet sich – wie in den Vorjahren – zwischen dem Riesenrad und dem Amtmannsbult und ist Anlaufpunkt für sämtliche polizeilichen Belange. Die Stoppelmarktswache ist wie folgt zu erreichen: Tel. 04441/8538448 oder per E-Mail: stoppelmarkt@pk-vechta.polizei.niedersachsen.de. In dringenden Fällen wählen Sie bitte die Notrufnummer 110.

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