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NWZonline.de Region Vechta

Spende für Kinderheim

31.12.2016

Der Dinklager Stadtbrandmeister und sein Stellvertreter sind mit den entsprechenden Ernennungsurkunden für die nächsten sechs Jahre bestätigt. Alfred Dinkelmann wurde als Ehrenbeamter weiterhin in seinem Amt als Stadtbrandmeister bestätigt. Peter Nickel bekleidet mit seiner Ernennungsurkunde weiter das Amt des stellvertretenden Stadtrandmeisters bis zum 31. Dezember 2022. Bürgermeister Frank Bittner zeigte sich erfreut, dass sich die beiden Führungskräfte der Freiwilligen Feuerwehr Dinklage für weitere sechs Jahre für die beiden Ämter zur Verfügung stellen.

Die Mitarbeiterinnen des städtischen Efi-Projekts Indira Ejupi und Yurdagül Erdogdu haben in einer Gemeinschaftsaktion mit dem Mütterzentrum Selbstgemachtes auf dem Weihnachtsmarkt verkauft und den Erlös an das Kinderheim Marienhain Vechta gespendet. Sie boten den Besuchern Blätterteigprodukte, türkischen Tee und allerlei Gebäck an. 400 Euro nahmen sie damit ein. Den symbolischen Scheck überreichte Vechtas Erster Stadtrat Josef Kleier jetzt an den Vertreter des Kinderheims, Thorsten Baumann. Die Kinder und das Marienhain-Team freuten sich über das Geschenk.

Es ist schon Tradition, dass sich die Frauen Union des CDU-Stadtverbandes zum Ausklang des Jahres zu einem Kaminabend im Vechtaer Golfclubhaus trifft. Dr. Maria Anna Zumholz referierte über das Thema: „Die Kongregation der Schwestern Unserer lieben Frau und die Frauenbildung im Oldenburger Land“.

Vorsitzende Dorith Tumbrägel konnte dazu über 50 Gäste begrüßen. Unter ihnen auch einige Schwestern der Ordensgemeinschaft Unserer lieben Frau vom Marienhain. Dr. Maria Anna Zumholz erläuterte die Historie der Bildung von Mädchen und Frauen im Oldenburger Münsterland. Die besondere Rolle der Schwestern unserer lieben Frau sei dabei prägend gewesen. Deren Einsatz in der schulischen Ausbildung von Mädchen und in der Lehrerausbildung hätten eine herausragende Bedeutung für die Entwicklung der hiesigen Region gehabt. Die Referentin lehrt an der der Universität Vechta und ist in der Arbeitsstelle für Katholizismus und Widerstandsforschung tätig.

Acht Teilnehmerinnen haben jetzt an der Kreisvolkshochschule Vechta die Prüfung zur Pflegeberaterin bestanden. Fast ein Jahr dauerte der berufsbegleitende Lehrgang, der in Kooperation mit dem Niels-Stensen-Werk Vechta durchgeführt wurde. Die erfolgreichen Teilnehmerinnen sind: Alexandra Blome-Thole, Petra David, Marlies Giere, Christina Marx, Carina Mertens, Monika Rolfes, Cornelia Rutenbeck und Birgit Strohmann.

Die Weiterbildung umfasste insgesamt 450 Unterrichtsstunden zu Themen wie Pflegefachwissen, Fallmanagement und Recht sowie zwei Praktika und eine mündliche Abschlussprüfung.

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