[SPITZMARKE][SPITZMARKE]VECHTA - VECHTA/EB/CCF - Mit Arthur Millers „Hexenjagd“ zeigt die Studentenbühne der Hochschule Vechta im 26. Jahr ihres Bestehens ein Drama über Machtmissbrauch, Massenwahn, Denunziantentum und Gewissenlosigkeit. Das 1953 entstandene Stück spielt vor dem Hintergrund der historischen Hexenverfolgung von 1692 in Winston Salem (US-Bundesstaat Massachussetts). Der gesellschaftskritisch geprägte Autor Miller bezieht sein Werk auf die Kommunistenjagd während der McCarthy-Ära im Amerika der 50er Jahre. Regie führt der Germanist Prof. Eberhard Ockel. Premiere ist am Dienstag, 27. Juni, ab 19.30 Uhr in der Aula, Driverstraße. Weitere Aufführungen stehen am Freitag, 30. Juni; Montag, 3. Juli; Dienstag, 4. Juli, und Freitag, 7. Juli, jeweils ab 19.30, auf dem Spielplan. Eintrittskarten gibt es an der Abendkasse.
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