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NWZonline.de Region Vechta

Sprachkenntnisse als ein Schlüssel für die Integration

06.02.2013

Kreis Vechta „Im Bereich der Migration ist zur Zeit viel im Umbruch“, weiß Angelika Möller vom Caritas-Sozialwerk (CSW) Jugendmigrationsdienst (JMD) für den Kreis Vechta. Drei Mal jährlich trifft sich der „Runde Tisch für Integration“ im Kreis Vechta zum Gedankenaustausch.

Ständige Veränderungen

Möller und Volker Hülsmann vom CSW-Migrationsdienst für Erwachsene haben das Projekt 2005 ins Leben gerufen. Mit den Jahren hat sich der Kreis der Teilnehmer verändert. Gründe waren Personalwechsel bei den beteiligten Institutionen sowie neu geschaffene Stellen im Bereich Migration beim Kreis. Aktuell gehören dem „Runden Tisch“ neben Möller und Elisabeth Vodde-Börgerding (CSW), Katrin Eger (Kreisverwaltung) Udo Jaeger (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge) Katharina Drees (Jobcenter) und Annette Heseding (Arbeitsagentur) an. Als Anbieter von Integrations- und Sprachkursen sind Sabina Hagl (Kreisvolkshochschule) und Helmut Hartema Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft) mit von der Partie.

„Die Zahl der Menschen, die aus Rumänien und Bulgarien nach Deutschland kommen, ist stark gestiegen“, sagt Möller. Viele Familien seien kinderreich. Die Mädchen und Jungen, die oft kein Deutsch sprechen, sind schulpflichtig. Zur Eingliederung seien Sprachlernklassen sinnvoll. Derzeit gebe es noch zu wenig Sprachfördermöglichkeiten für Kinder und Jugendliche. Auch die Eltern müssen ins Boot geholt werden, damit sie eine Chance haben ihren Kindern zu helfen, und das deutsche Bildunbgssystem zu durchschauen“.

Fachkräfte werden aktiv

Die Volkshochschule ind der JMD sind dabei, Integrationskurse an Schulen einzurichten, berichtet Hagl. Derzeit bietet der Bildungsträger zehn Integrationskurse an. Nach neuesten Statistiken ist die Teilnehmerzahl an Sprachkursen im ersten Halbjahr 2012 um 8,6 Prozent gesunken. Dagegen bemühen sich ausländische Fachkräfte umso mehr, etwa, weil Firmen Geld für berufsspezifische Sprachkurse zur Verfügung stellen. Eltern mit Migrationshintergrund, die sich um Sprachkurse für ihre Kinder bemühen, können sich an Möller (Telefon   05491/90555516) wenden. Das gilt auch für Schulen.

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