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NWZonline.de Region Vechta

Theater: Tribüne für 820 Zuschauer

14.07.2017

Vechta-Langförden Der Verein „Theater für Jedermann“ führt ab dem 31. August vor dem Dom in Langförden das Theaterstück „Romeo und Julia“, die wohl berühmteste Liebestragödie von William Shakespeare, auf. Regie führt wieder Dr. Sigrid Heising.

Das Publikum kann sich auf herrliche Kostüme und professionelle Maske freuen - und auf professionelle Akteure: Für einen großen Workshop im BDKJ-Jugendhof in Vechta war eigens ein Fechtlehrer aus Bremen angereist, um die entsprechenden Szenen zu beobachten und noch Tipps zu geben.

Termine und Vorverkauf

Aufführungstermine sind am 31. August sowie am 1., 2. und 3. sowie am 8. und 9. September open air vor dem Langförder Dom bei Vechta.

Im Vorverkauf gibt es Karten bei den Hauptstellen der Landessparkasse zu Oldenburg im Landkreis Vechta und der Buchhandlung Vatterodt in Vechta sowie direkt bei: info@theater-fuer-jedermann.de.

An der Abendkasse können auch noch Karten erworben werden, sollte es noch welche geben.

Seit Februar 2015 proben die Schauspieler Woche für Woche im Pfarrheim Langförden oder in der Justus-von-Liebig-Schule in Vechta für dieses Stück und es ist interessant, wie man den Leistungsfortschritt von Monat zu Monat verfolgen kann, sagte Günter Nyhuis, Geschäftsführer des Vereins, der inzwischen fast 250 Mitglieder hat.

Alles ist gut – aber noch nicht bestens, daher wird weiter geprobt, mit Hanno Dasenbrock als „Romeo“ und für „Julia“ gibt es mit Greta Milz und Clara Denzinger eine Doppelbesetzung (Ensemble I. + II.). Da bei den Aufführungen im Wechsel zwei Ensembles spielen, sind die tragenden Rollen in der Regel alle doppelt besetzt, so Sigrid Heising. In diesem Stück spielen besonders viele Jugendliche mit, die mit 13 Jahren zu Beginn der Proben noch eine Zustimmung ihrer Eltern benötigten. Für die musikalische Begleitung sorgt wieder eine eigens dafür „verpflichtete“ professionelle Musikgruppe.

Auch für diese Aufführung legt Heising wieder besonderen Wert auf die der Zeit angepassten Kostüme und andere Kleidungsstücke. Hierfür ist mit Susanne Fritsch eine erfahrene Kostümbildnerin tätig, die ihrerseits zusätzliche Helferinnen „engagiert“ hat, da der Zeitaufwand für die Anfertigung recht hoch ist.

Anna Gottfried, Larissa Zerr und Swetlana Zitrik sind „Schmink-Profis“ und für ihre Arbeit in der Maske mit Fotos von jedem Darsteller ausgerüstet.

Eine Tribüne für etwa 820 Zuschauer sowie Bühne, Zelte und ein eigens hierfür entwickeltes Lichtdesign sind bestellt und auch die Fragen der Energieversorgung, Toilettenwagen sind laut Nyhuis geregelt, wobei Bernhard Steinkamp und Paul-Günther Meyer für die Bühnendekoration und Requisiten und Franz-Bernd Schüßler als „Smutje“ tätig sind.

Auch diese Aufführungen werden von einem mittelalterlichen Markt begleitet, der an den Aufführungstagen ab 17.30 Uhr, in der Pause und nach den Aufführungen geöffnet ist. Etwa 20 Gruppen und Vereine werden hier die kulinarische Versorgung garantieren und auch sonstige Artikel und Produkte anbieten.

Peter Linkert Redaktionsleitung Cloppenburg / Redaktion Münsterland
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