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NWZonline.de Region Vechta

Sensation – Rasta Vechta schlägt FC Bayern 93:75

11.03.2019

Vechta Teams aus dem Nordwesten entwickeln sich zum Schrecken des FC Bayern. Basketball-Bundesligist Rasta Vechta gewann am Sonntagnachmittag sein Heimspiel gegen den souveränen Tabellenführer aus München überraschend mit 93:75 (53:40), für den deutschen Meister war es in der laufenden Saison erst die zweite Niederlage. Die erste hatte das Team Mitte Februar bei den EWE Baskets Oldenburg kassiert.

Vor 3140 Zuschauern im ausverkauften Rasta-Dome war in einer sehr attraktiven Partie Austin Hollins der beste Werfer beim Aufsteiger (20 Punkte). Für die Münchner, die neben dem Bundesliga-Spielbetrieb auch die Teilnahme an der Euroleague zu bewältigen haben, erzielte Derrick Williams die meisten Zähler (21).

Das Team von Trainer Pedro Calles startete furios. Zugang Clint Chapman brachte Vechta bei seinem Debüt durch zwei verwandelte Würfe mit 4:0 in Führung, danach lag der Aufsteiger nahezu durchgängig vorn. Dabei setzte Rasta oft auf Würfe aus der Distanz, vor allem TJ Bray tat sich dabei hervor. Im Münchner Starensemble beeindruckte immer wieder Derrick Williams mit einer Mischung aus Eleganz und Athletik. Auch der US-Amerikaner konnte aber nicht verhindern, dass Vechta seinen Vorsprung im zweiten Viertel nicht nur hielt, sondern sogar noch ausbaute. In der 18. Minute lag das Team erstmals mit mehr als zehn Punkten vorn (45:34). Bis zur Halbzeitpause gelang es den Gastgebern, diese Führung sogar auf 13 Punkte auszubauen (53:40). Bei den „Bakumer Germanen“, einem FC-Bayern-Fanclub aus dem Kreis Vechta, der sonst die Münchner Fußballer unterstützt und am Sonntag aus gegebenem Anlass beim Basketball in Vechta dabei war, überwogen skeptische Mienen.

Die Münchner waren am Samstag nach Münster geflogen und hatten dann in Lohne übernachtet, ohne noch einmal im Rasta-Dome zu trainieren. Und der Großteil des Publikums in jenem Rasta-Dome durfte nach dem Seitenwechsel weiter auf eine Überraschung hoffen, Chapman schraubte den Vorsprung auf 16 Punkte (56:40). Unter den Augen von Bundestrainer Henrik Rödl bewies der Außenseiter Konstanz. In einer sehr attraktiven Partie mit spektakulären Offensivkaktionen auf beiden Seiten kämpften die Rastaner hingebungsvoll und trafen weiterhin. Ein erfolgreicher Dreierversuch von Tyrone Nash in der 29. Minute ließ den Abstand zwischen den beiden Teams erstmals auf mehr als 20 Punkte anwachsen (76:55).

Im Schlussviertel verkürzten die Gäste zwar den Rückstand, für die Wende reichte es aber bei weitem nicht mehr.

Hauke Richters Leitung / Sportredaktion
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