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NWZonline.de Region Vechta

Die 10 besten Ausflugstipps für den Landkreis Vechta

18.08.2018

Vechta Urlaub zu Hause? Dann gehen Sie auf Entdeckungstour in Ihrer Heimat. Die Lokalredakteure der Nordwest-Zeitung haben für Sie Sehenswürdigkeiten, Ausflugsziele und Freizeitaktivitäten für die Städte Oldenburg, Delmenhorst und Wilhelmshaven sowie die Landkreise Wesermarsch, Friesland, Ammerland, Oldenburg, Cloppenburg und Vechta ausgewählt. Darunter sind bekannte Publikumsmagneten ebenso wie Geheimtipps. Alle Unternehmungen stehen für die Einzigartigkeit des Oldenburger Landes. Heute lernen Sie zehn Ausflugstipps für den Landkreis Vechta kennen.

1. Dümmer See

Familienausflug an den Dümmer See. Bild: Sudhölter

Besonders bei gutem Wetter lockt es die Menschen raus aufs Land oder ans Wasser. Der Dümmer See an der Kreisgrenze zwischen Vechta und Diepholz bietet beides: Barfuß am Strand mit einem Cocktail in der Hand die Sonne genießen ist ebenso möglich wie aktiv beim Segeln, Surfen, Stand-up-Paddeling, Radfahren oder Wandern auf dem Deich die Freizeit oder den Urlaub zu verbringen. Drei große Badestrände stehen zur Verfügung. Auch Naturfreunde kommen im Naturpark Dümmer voll auf ihre Kosten und können eine einzigartige Flora und Fauna mit vielen seltenen Tierarten entdecken.

Besonderer Tipp: Im Rahmen des viertägigen Programm „Der Dümmer brennt“ vom 23. bis zum 26. August 2018 mit Partys und Live-Musik wird am Sonnabend, 25. August, ab 22 Uhr ein spektakulärem Höhenfeuerwerk direkt auf dem See gezündet – ein unvergessliches Erlebnis für die ganze Familie!

Weitere Informationen gibt’s unter 05447/242 und im Internet unter www.duemmer.de

2. Museum im Zeughaus Vechta und Zitadellenpark

Das Castrum Vechtense am Museum am Zeughaus ist ein Schmuckstück geworden und zieht viele Besucher an. Bild: Meyer

Auf mehr als 1000 Quadratmetern Ausstellungs- und Aktionsfläche zeigt das Museum im Zeughaus an der Straße Zitadelle 15 in Vechta eine Vielfalt an historischen Inszenierungen und Mitmachaktionen zur steinzeitlichen, mittelalterlichen und barocken Welt. Weitere Themen sind der historische Strafvollzug und die Stadtgeschichte. Die Präsentationen bieten den Besuchern immer wieder neue, ungewohnte Blickwinkel in die Vergangenheit.

Besucher können das Museum einzeln besuchen oder sich in einer Gruppe führen lassen (bitte rechtzeitig buchen). Zum Museumsensemble gehören neben dem Zeughaus auch der öffentliche Zitadellenpark und das Mittelalterzentrum Castrum Vechtense. Grundlage für diese Rekonstruktion einer mittelalterlichen Burganlage aus dem 11. und 12. Jahrhundert sind archäologische und historische Forschungen und Funde im norddeutschen Raum.

Öffnungszeiten: Das Museum im Zeughaus ist dienstags bis sonntags von 14 bis 18 Uhr geöffnet, das Castrum Vechtense samstags und sonntags von 14 bis 18 Uhr.

Eintrittspreisee: Die Eintrittspreise betragen für Erwachsene 2,50 Euro (Zeughaus) bzw. 2 Euro (Castrum Vechtense). Ermäßigungen gibt es es u. a. für Kinder, Familien, Gruppen und Kombi-Karten.

Mehr Informationen unter www.museum-vechta.de

3. Dom Langförden

Der Dom Langförden ist das Wahrzeichen des kleinen Ortes. Bild: Ludger Heuer

Ein Dom mitten auf dem Dorf – das gibt es nur in Langförden. Direkt im Ortskern, Lange Straße 27, steht die imposante Doppelturmkirche St. Laurentius. Und obwohl das Gotteshaus von 1910/1912 – im Volksmund liebevoll „Langfördener Dom“ genannt – kaum zu übersehen ist, sind es vor allem die kleinen Geheimnisse und versteckten Geschichten, die dem Bauwerk wahre Größe verleihen.

So wie beispielsweise die Geschichte um den alten Glockenturm, das einzige erhaltene Bauteil der alten Feldsteinkirche aus der Zeit um 1011, an deren Stelle heute der „Dom“ steht. Vielleicht entdecken Sie bei einem Besuch ja beispielsweise die tiefen Wetzrillen am Sandsteinquader, direkt am Eingangstor des Turmes. Was es damit auf sich hat? Sie sollen dadurch entstanden sein, dass die Langfördener damals ihre Messer und Schwerter hier geschliffen haben. Kein Wunder also, dass die Langfördener den alten, heute denkmalgeschützten Glockenturm mit seiner über 1000-jährigen Geschichte zum Hauptsymbol des Ortswappens und zum Wahrzeichen des Ortes gewählt haben.

Namensgeber und Patron ist übrigens der Heilige St. Laurentius. Die Langfördener flehten ihn um 955 n. Chr. in der Schlacht auf dem Lechfeld um Hilfe an – nach dem Sieg machten ihn die Bürger von Langförden zum Kirchenpatron.

Besonderheiten: Die ursprünglich an der Außenwand der Kirche angebrachten vierzehn Stationen des Kreuzweges aus Sandstein wurden 1880 vom Bildhauer Johann Heinrich Anton Benker aus Lohne für die alte Feldsteinkirche geschaffen und sind heute noch im Inneren von St. Laurentius zu sehen.

Mehr Informationen unter www.nordkreis-vechta.de und www.pfarrgemeinde-langfoerden.de

4. Burg Dinklage

Die Burg Dinklage, Stammsitz der Familie von Galen. Bild: Archiv

Die Abtei St. Scholastika befindet sich auf Burg Dinklage, einer der ältesten und bedeutendsten Wasserburganlagen im Oldenburger Münsterland. Die Burganlage mit ihren im 15. Jahrhundert entstandenen Fundamenten und ihrem Gräften-System ist in eine wunderschöne Landschaft eingebettet. Die ersten Bewohner haben sich nach dem Ort „Thinklage“ (Gerichtsstätte) benannt.

Von Burg Dinklage aus wurde die „Herrlichkeit Dinklage“ von 1677 bis 1826 regiert. Damals war die Burg schon im Besitz der Familie von Galen. 1878 wurde Clemens August von Galen, der spätere Kardinal und „Löwe von Münster“, auf der Burg geboren.

Doch die Burg hat nicht nur eine wechselvolle Geschichte, sondern ist auch noch voller Leben. Die Abtei an der Burgallee 3 in Dinklage lädt Besucher ein, spazieren zu gehen, zur Ruhe zu kommen, das Klostercafé odetr den Klosterladen zu besuchen oder an einem Gottesdienst in der Klosterkirche teilzunehmen.

Mehr Informationen unter www.abteiburgdinklage.de

5. Dammer Erzbergwerk

Mit zwei Kumpels geht’s ins Dammer Erzbergwerk.

In der Schachtanlage Damme wurden von 1938 bis 1967 Roherze gefördert. In den Hochzeiten waren dort mehr als 900 Mitarbeiter beschäftigt, die 9,2 Millionen Tonnen Roherz und 5,2 Millionen Tonnen verhüttungsfähiges Konzentrat aus dem Untergrund zwischen Gehrde und dem Dümmer holten. Im Jahr 2012 wurde die Ausstellung „Erzbergwerk Damme“ auf dem ehemaligen Werksgelände im Verwaltungstrakt eröffnet.

Führungen: Die Gästeführer Bernard Meyer und Heinrich Meyer-Nordhofe erklären Ihnen in originalgetreuen Uniformen der Bergleute die Exponate. Noch vorhandene Einrichtungen, wie zum Beispiel die Kaue und ein Stück des Mannschaftsganges, werden ebenfalls gezeigt. Anmeldung und Infos bei der Tourist-Information Erholungsgebiet Dammer Berge, Tel. 05491/996667. Für Gruppen ab 15 Personen sind von April bis Oktober auch Sonderführungen nach Terminabsprache möglich.

Termine: Die nächsten Termine für Führungen sind 2018 am 26. August um 14 Uhr (Öffentliche Führung), am 9. September um 10 Uhr (Öffentliche Führung mit Bergmannsbuffet), am 23. September um 11 Uhr (Wanderung rund um das Erzbergwerk-Gelände), am 30. September um 14 Uhr (Öffentliche Führung), am 14. Oktober um 14 Uhr (Öffentliche Führung mit Kaffee und Kuchen) sowie am 28. Oktober um 10 Uhr (Öffentliche Führung mit Eintopfessen).

Adresse: Treffpunkt ist der Parkplatz an der Straße Zum Schacht 9 in Damme.

Öffnungszeiten Museum: Eine Ausstellung zum Erzabbau gibt es auch im Dammer Stadtmuseum an der Lindenstraße 20. Das Museum ist jeden Mittwoch und Sonntag von 15 bis 18 Uhr geöffnet, der Eintritt kostet 1 Euro.

Mehr Informationen unter www.heimatverein-damme.de, www.dammer-berge.de oder www.erzbergbau-damme.de

6. Haus im Moor

Kinder helfen im NIZ-Goldenstedt-Arkeburg. Bild: Haus im Moor

Wer zwischen Vechta und Goldenstedt Richtung Arkeburg von der Landesstraße 881 abbiegt, kommt nach kilometerlanger schnurgerader Fahrt in eine der ungewöhnlichsten Landschaften Norddeutschlands, das Goldenstedter Moor. Das Goldenstedter Moor ist ein Hochmoor und Teil der Diepholzer Moorniederung, eine der größten noch zusammenhängenden Hochmoorlandschaften Deutschlands. Durch Entwässerung wurden jahrhundertelang die Flächen urbar gemacht, der Torf als Brennmaterial oder Einstreu für Tierställe abgebaut, die Flächen wurden dezimiert und verloren ihren ursprünglichen Charakter – auch im Goldenstedter Moor.

Doch 1984 wurde es unter Schutz gestellt und mit der Wiedervernässung begonnen. So können Sie inzwischen ein Moor besuchen, das an vielen Stellen sein natürliches Aussehen zurückgewonnen hat, in dem Wollgras und Sonnentau wachsen und Torfmoose das Moor wieder in Höhe wachsen lassen – einen Millimeter pro Jahr. Ziel des Naturschutz- und Informationszentrum (NIZ) „Das Haus im Moor“ ist es, diesen einzigartigen Lebensraum zu schützen und gleichzeitig zugänglich zu machen. Dazu bietet es Moorbahnfahrten und einen 900 Meter langen Moorlehrpfad an.

Im Moortunnel kann man das Moor aus seiner unterirdischen Perspektive betrachten, während das Moorbioskopion eine Aussichtsplattform und ein Labor bietet. Im Haus im Moor selbst, dem Zentrum der Anlage, können Sie den traditionellen Buchweizenpfannkuchen probieren und auf einer Terrasse über dem Moor Kaffee und Kuchen genießen.

Öffnungszeiten: Das Haus im Moor und die Gastronomie sind im März sonntags von 11 bis 18 Uhr, von April bis Oktober samstags von 13 bis 18 Uhr und sonntags von 11 bis 18 Uhr, im Juli und August zusätzlich wochtags ab 14 Uhr, im November sonntags von 13 bis 18 Uhr und an Feiertagen von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Von Dezember bis Februar macht das NIZ Winterpause.

Eintrittspreise: Die Preise für Führungen und Moorbahnfahrten sowie alle weiteren Infos finden Sie im Internet unter www.niz-goldenstedt.de

7. Industrie-Museum Lohne

Im Industrie-Museum in Lohne dreht sich vieles um die Produktion von Schreibfedern. Bild: Karin Peters

Das Museum an der Küstermeyerstraße 20 in Lohne ist das Gedächtnis der 200-jährigen industriellen Geschichte Lohnes und der Region. Im wahrsten Sinne des Wortes federführend bei der industriellen Entwicklung war die Feder selbst: Die Produktion von Schreibfedern war der erste Industriezweig in Lohne. Es folgten weitere wie zum Beispiel die Tabak-, Pinsel- und Korkenherstellung. Im Industrie-Museum Lohne tauchen Sie in die Geschichte dieser Industriezweige ein und erleben sie hautnah. Gestalten Sie z.B. Ihre eigene Schreibfeder, schauen Sie einem Pinselmacher über die Schulter, schnuppern Sie an verschiedenen Tabakblättern und entdecken Sie unsere funktionsfähige Dampfmaschine aus dem Jahr 1910. Der Bereich Kunststoff zeigt, welche neuen Wege Lohne geht.

Öffnungszeiten: Geöffnet ist das Museum dienstags und mittwochs sowie freitags bis sonntags von 14 bis 18 Uhr; donnerstags von 14 bis 20 Uhr.

Eintrittspreis: Der Eintritt kostet für Erwachsene 3 und für Kinder über 6 Jahre 2 Euro, die Familienkarte gibt es für 6 Euro.

Mehr Informationen unter www.industriemuseum-lohne.de

Bild: Karin Peters

8. Heidesee in Holdorf

Am Heidesee in Holdorf erholen sich viele Menschen – allerdings keine Hunde. Bild: Archiv

Weißer Sandstrand und blaues Wasser prägen den knapp zehn Hektar großen Heidesee in Holdorf. Der Badesee mit insgesamt noch einmal zehn Hektar Heide, Wald und Liegewiesen lädt zum Schwimmen, Sonnenbaden, Tauchen und Erholen ein. Im Eingangsgebäude befinden sich Sanitäranlagen, direkt am Strand gibt es einen Kiosk mit Imbiss und schöner Außenterrasse. Zum Angebot gehören zudem Strandkörbe (gegen Gebühr), Sonnenschirme und ein Abenteuerspielplatz. Sporttaucher finden auf dem Grund des bis zu 14 Meter tiefen Sees eine Tauchplattform und ein Schiffswrack. Hunde sind nicht erwünscht, des Weiteren ist das Mitbringen von einem Grill, Glasflaschen und Musikboxen nicht gestattet. Parkplätze stehen an der Straße Zum Heidesee kostenfrei zur Verfügung. Auch ein Zelt- und Wohnmobil-Stellplatz ist vorhanden.

Öffnungszeiten: Geöffnet ist der Heidesee für Besucher montags bis sonntags von 10 bis 21 Uhr (Einlass bis 20 Uhr).

Eintrittspreise: Der Eintritt kostet für Erwachsene ab 16 Jahren 4 Euro, Kinder und Jugendliche von 6 bis 15 Jahre zahlen zwei Euro. Zudem sind Saisonkarten erhältlich.

Mehr Informationen unter www.heidesee-holdorf.de

9. Archäo Visbek

Was in Visbek bei Ausgrabungen alles aus dem Boden geholt wurde, kann man im ArchäoVisbek betrachten. Bild: Museumsreif!/Eickholt

Das ArchäoVisbek an der Rechterfelder Straße 1 in Visbek bietet Einblicke in die Archäologie und Geschichte des Ortes Visbek und präsentiert historische Zeugnisse sowie Fundstücke aus den großen Ausgrabungen der vergangenen Jahre in Visbek. Engagierte Bürger und örtliche Experten haben ihr Wissen, ihre Erfahrungen, aber auch ihre ganz persönliche Beziehung zu diesen Themen in die Ausstellung eingebracht – in dem Wunsch, die eigene Begeisterung für Archäologie und Geschichte auf die Besucher des ArchäoVisbek zu übertragen und die Bedeutung dieser Themen für unsere Gegenwart zu verdeutlichen.

Öffnungszeiten: Die Öffnungszeiten des barrierefreien Museums sind donnerstags von 17 bis 19 Uhr sowie an jedem letzten Sonntag im Monat von 14 bis 17 Uhr. Führungen können auch außerhalb dieser Zeiten gebucht werden.

Eintrittspreis: Der Eintritt ist kostenlos.

Mehr Informationen unter www.archäo-visbek.de

Bild: Museumsreif!/Eickholt

10. Rad-Rundtouren durch den Landkreis Vechta

Mit dem Rad durch den Landkreis Vechta fahren: Dann ist auch immer noch Zeit zum Ausruhen am Wasser. Bild: TID

Die Schönheit und Vielfältigkeit des Landkreises Vechta kann man am besten mit dem Fahrrad erkunden. Der Tourismus-Verband Oldenburger Münsterland (OM) hat 16 themenbezogene Radtouren zusammengestellt, die auf den Spuren der Geschichte zu Burgen und Adelssitzen sowie durch Naturschutzgebiete und idyllische Landschaften führen. Zu jeder Route ganz unterschiedlicher Länge können die GPS-Daten per QR-Code direkt aufs Smartphone geladen werden. Ein Tourbook beschreibt die Routen und die Sehenswürdigkeiten und erleichtert die Planung. Eine gute Ergänzung dazu ist die OM-Radwanderkarte für den Landkreis Vechta. Die Radwanderkarte Landkreis Vechta inklusive Knotenpunktsystem kostet 2,50 Euro, das Tourbook mit allen Themenradrouten ist gratis, bei Versand werden 2,50 Euro berechnet. Das Material gibt es in den Tourist-Infos im Landkreis Vechta sowie beim Verband OM.

Mehr Informationen unter www.oldenburger-muensterland.de

Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten rund um Oldenburg

Diese Zusammenstellung wird in den Sommerferien 2018 fortlaufend mit neuen Zielen und Ausflugstipps ergänzt:

Landkreis Oldenburg:

Die 10 besten Ausflugstipps

Essgarten Deemter in Harpstedt

Wesermarsch:

Die 10 besten Ausflugstipps

Leuchtfeuer Preußeneck in Butjadingen

Flussinsel Harriersand

Oldenburg:

Mitmach-Krimis

Fußballgolf

Die 10 besten Ausflugstipps

Ammerland:

Im alten Kuhstall Kerzen ziehen

Die 10 besten Ausflugstipps

Segway in Bad Zwischenahn

Friesland:

Die 10 besten Ausflugstipps

Forst Upjever

„Up’n Prüfstand“ in Varel

Landkreis Cloppenburg

Die 10 besten Ausflugstipps

Campingplatz Falkensteinsee

Barfußpark Harkebrügge

Wellenfreibad in Löningen

Landkreis Vechta

Die 10 besten Ausflugstipps

Mehr Ausflugstipps und Sehenswürdigkeiten gibt es unter www.nwzonline.de/ausflugsplaner

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