Kreis Vechta - Eine Hommage an den am 7. Dezember 1941 in Cloppenburg geborenen Künstler Werner Berges, in dem Kritiker einen der wichtigsten Vertreter der Pop-Art in Deutschland sehen: Das verbirgt sich hinter einem auf eine sechswöchige Dauer ausgelegten Gemeinschaftsprojekt von vier in der Vermittlung zeitgenössischer beziehungsweiser regionaler Kunst im Oldenburger Münsterland aktiver Ausstellungsstätten.
Künstler signiert Katalog
Der Öffentlichkeit präsentiert sich die Kooperation mit vier Vernissagen (Eintritt frei!), die einen Querschnitt aus Berges Schaffen zeigen, am Sonntag, 29. September: 11.30 Uhr, Scheune Leiber und 13 Uhr Galerie Hans Tepe (beide Damme); 14.30 Uhr, die kleine Steinfelder Galerie und 16 Uhr die Galerie Luzie Uptmoor im Industrie Museum Lohne (IML). Berges nimmt alle Termine wahr, und signiert Kataloge. Ein Buspendelverkehr ermöglicht es, an diesem Tag alle Ausstellungen zu sehen. Treffpunkt zur Finissage am Sonntag, 4. November, ab 10.30 Uhr, ist die Galerie Luzie Uptmoor. Dort diskutiert der Jurist und Kunstliebhaber Dr. Burkhard Richter (Düsseldorf) mit Berges, der die Frau vor 45 Jahren zum Hauptthema seines Schaffens gemacht hat.
Zum Programm der Initiative gehört auch eine „Radtour Werner Berges (Anmeldung:
Seminare in Jugendtreffs
Hinzu kommt ein Seminar für Jugendliche und Erwachsene am Mittwoch, 24. Oktober, in Damme, am Donnerstag, 25. Oktober, in Steinfeld und am Freitag, 26. Oktober in Lohne, jeweils im örtlichen Jugendtreff. Dort vermittelt die Diplom-Designerin Marion Krause Einblicke in die Kunst von Werner Berges sowie Pop-Art allgemein, mit ihren Auswirkungen, etwa auf die Werbung.
