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NWZonline.de Region Vechta Gemeinden Vechta

Ausbildungsbörse In Vechta: 10.000 Besucher bei Job-Messe

12.09.2016

Vechta Rund 10 000 Besucher, darunter etwa 5000 Schüler: Martin Vorwerk, Organisationsleiter der „6. Job- und Ausbildungsbörse Oldenburger Münsterland“, ist sichtlich zufrieden mit den Zahlen. In fünf Zelten hatte sich 160 Firmen und Institutionen am Freitag und Sonnabend auf dem Stoppelmarktgelände in Vechta präsentiert, um vor allem junge Menschen darauf aufmerksam zu machen, welche Ausbildungs- und Karrierechancen sie zu bieten haben.

Und etwas freute Vorwerk besonders. Der Inhaber der „Friedrich Haug – Messen und Ausstellungen“ (Cappeln) hat beobachtet, dass die Messe jetzt auch bei den Lehrern angekommen ist: „Die Schüler kommen sehr gut vorbereitet hierher“, sagte er bei einem ersten Fazit am Sonnabendnachmittag. Das sei bei den ersten Messen nicht immer der Fall gewesen. Aber diesmal seien von Anfang an sehr interessante Gespräche an den Ständen geführt worden.

Auch bei den potenziellen Arbeitgebern scheint die Messe gut anzukommen zu sein. Immerhin haben sich schon jetzt 20 für die nächste am 1. und 2. September 2017 in Cloppenburg angemeldet, sagte Vorwerk.

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Die Palette der Angebote reichte von der „normalen“ Lehre bis zum dualen Studium, und alle großen und viele mittlere Unternehmen aus dem Oldenburger Münsterland waren da: Wernsing, Pöppelmann, Schulz, Heidemark und wie sie alle heißen. Bedauerlich, so Vorwerk, sei allerdings, dass das Handwerk nicht so ganz stark vertreten war. Ausbildungen in handwerklichen Berufen seien zwar über die Industriefirmen angeboten worden, und für einen kleinen Betrieb mit einem oder zwei Auszubildenden sei eine solche Messe auch nichts. Aber die Innungen sollten doch vertreten sein, um die Berufsfelder darzustellen, findet Vorwerk. Immerhin war die Kreishandwerkerschaft Cloppenburg an Bord.

An Bord waren aber auch viele überörtlich agierende Betriebe, Firmen und Dienstleister: Versicherungen waren da, Banken und die EWE, um nur einige zu nennen. Krankenhäuser präsentierten sich ebenso wie Pflegeeinrichtungen und Schulen.

Die Berufsfachschule Altenpflege und das St.-Pius-Stift Cloppenburg zeigten mit einem Alterssimulationsanzug, wie sich Leute im Alter fühlen: Mit einer Weste wurde mehr Gewicht gemacht, um die Belastungen zum Beispiel beim Aufstehen zu verdeutlichen, eine spezielle Brille simulierte die Beeinträchtigungen bei der Sehkraft, und ein Tremorhandschuh imitierte das Alterszittern, wie Schulleiterin Margret Abu-Ghazaleh erläuterte, während Gabriele Fenske im Anzug durch den Stand lief. Die Altenpflege setzt im Übrigen auf junge Leute, aber auch auf Umschüler. Und einen höheren Anteil an Männern hätte man gerne. „Wir Frauen rocken die Pflege“, sagt Abu-Ghazaleh. Die Männer säßen nur in der Chefetage, bedauert sie beide Seiten der Medaille.

Auch die NWZ  war mit einem Stand vertreten und machte auf die Ausbildungsmöglichkeiten zum Medienkaufmann oder Mediengestalter (print und digital) aufmerksam.

Peter Linkert Redaktionsleitung Cloppenburg / Redaktion Münsterland
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