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NWZonline.de Region Vechta Gemeinden Vechta

Flüchtlinge: „Aufzeigen, wo Helfer anpacken können“

06.11.2015

Vechta „Das ehrenamtliche Engagement für die Flüchtlingshilfe in Vechta ist groß in diesen Tagen. Neben Vereinen und Unternehmen sind es vor allem Einzelpersonen, die ihre Hilfe, sei es finanziell, materiell oder personell, anbieten.“ Darauf hat Bürgermeister Helmut Gels (CDU) bei einer Bilanz der Flüchtlingshilfe vor Ort verwiesen.

Zustrom hält an

Aktuell leben etwa 330 bis 350 Flüchtlinge vor allem aus Syrien, dem Sudan, Iran und Albanien in Vechta. Bis 31. Januar 2016 werden nach derzeitigem Stand weitere 180 Personen erwartet. Für eine angemessene Unterbringung dieser Menschen hat die Stadt 30 Immobilien gekauft oder angemietet. Zu den größeren Objekten zählen das Wohnheim an der Oldenburger Straße mit 75 Plätzen sowie ein derzeit renovierter Trakt des St.-Hedwig-Stifts mit 80 bis 100 Plätzen an der Grafenhorststraße (die NWZ  berichtete). Gels erwartet zudem „die Entwicklung einer dritten größeren Einheit“. Dafür seien die Überlegung weit gediehen. Zu den vorrangigen Maßnahmen bei der Betreuung von Flüchtlingen gehört das Angebot von Sprachkursen. Dabei ist die Kreisvolkshochschule Vechta ein Partner.

Durch eine mit der Gemeindecaritas im Dekanat Vechta organisierte Informationsveranstaltung am Donnerstag, 12. November, ab 19.30 Uhr im großen Sitzungssaal will die Stadt, so Gels, Hilfestellung leisten, und „diejenigen unterstützen, die sich einbringen wollen, aber noch nicht genau wissen, wo Helfer anpacken können“. Experten wie Elisabeth Vodde-Börgerding, Integrationsberaterin beim Caritas-Sozialwerk, oder die Flüchtlingssozialarbeiterin der Stadt Vechta, Irmak Kamali, und Tim Künstler, Leiter des Flüchtlingswohnheims an der Oldenburger Straße, stehen Rede und Antwort. Auch soll ausgelotet werden, wie es weitergeht, wenn der Aufenthaltsstatus der Flüchtlinge geklärt ist.

Austausch erwünscht

Anschließend haben die Besucher Gelegenheit zum Gespräch und Austausch oder sich sich an Ständen über ehrenamtliche Initiativen zu informieren. So wollen die Verantwortlichen sicherstellen, dass Ehrenamtliche jederzeit Begleitung erfahren können.


Mehr Informationen auch unter   www.vechta.de 
Christoph Floren Cloppenburg / Redaktion Münsterland
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